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Wie heute Medien berichten, haben die Hamas-Freiheitskämpfer den Babys gar nicht die Köpfe abgeschnitten, sondern sie haben sie bloß in die Köpfe geschossen. Das ändert alles. Denkt mal darüber nach, ihr Hamas-Hasser, bevor ihr demnächst wieder mal die falschen hasst.
+++ Berlin. Nach dem erfolgreichen Migrationstreffen von Kanzler Scholz mit Oppositionsführer Merz sowie den Ministerpräsidenten Rhein und Weil laufen inzwischen informelle Hinterzimmergespräche in Sachen Grokoneuauflage, sollten die Ampellichter eher als geplant verlöschen. Nach all dem, was bislang durch die stets gut informierten Kanäle sickerte, ist unter anderem eine Arbeitspflicht für alle Migranten beschlossene Sache, bei der zuallererst alle noch verbliebenen „Refugees welcome“-Sticker aufzuspüren und zu rückstandsfrei zu entfernen sind. Man setze damit ein klares Zeichen, daß man sowohl gelernt als auch verstanden habe, so ist als Begründung zu hören. Und außerdem brauche es dazu keine Deutschkenntnisse. +++
Donald Trump hat im US-Vorwahlkampf angesichts des Israel-Pogroms Massendeportationen versprochen, wenn er als US-Präsident wiedergewählt würde. Er sagte u. a.:
"(Wenn ich als Präsident wiedergewählt werde), werden wir gefährlichen Irren, Fanatikern und Wahnsinnigen nicht länger erlauben, sich in unserem Land niederzulassen. Wir werden sie loswerden. Wir werden die größte Deportation der Geschichte in die Wege leiten."
Keine Bange, liebe ZZler, die morgenländischen Irren, Fanatikern und Wahnsinnigen haben bei uns nichts zu fürchten. Hier wird niemand deportiert, denn nur Nazis deportieren, die anderen werden Heiko Maas.
Wieder ziehen Horden von braungekleideten Nazis durch deutsche Städte, skandieren antisemitische Parolen, rufen "Tod den Juden" und lassen auch keinerlei Zweifel daran, dass sie diesen Tod eigenhändig bewirken würden, so sie die Möglichkeit hätten. Und im Hintergrund ein Millionenheer von schweigenden überzeugten Nationalsozialisten, die das alles begrüßen. Oh Heiko, du bist vergebens in die Politik gegangen.
ist in Zypern eingetroffen um Leute aus Palestina zu evakuieren. Allerdings können sie noch nicht loslegen, da die 80t Treibstoff, die sie beim rüberfliegen mit der Bundeswehrmaschine ablassen müssen noch nicht geliefert worden sind. Und das Ablassen von Treibstoff ohne Verbrennung spart ja enorm an treibenden Hausgasen.
+++ Paukenschlag: Der Antisemitismusbeauftragte des Zentralrats der Juden ist zurückgetreten. Grund, so der Antisemitismusbeauftragte: "Ich kann mich verbessern, ich werde jetzt Antirassismusbeauftragter beim Zentralrat der Neger." +++
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19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.