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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1907 


          Seite 1860          

Lieblingswort
20.10.23
Seite 1463

 

Integriertes Gesamt-Aldi.

 

R. Lang
20.10.23
Seite 1463

 

#Wir haben Platz#

 

ZZ-Artikel überholt:
20.10.23
Seite 1463

 

Neukölln will besetzt bleiben!

Die plötzliche Entsetzung Neuköllns hat bei der Streifenbevölkerung Entsetzen und Panik erzeugt. Gleich nach Inkrafttreten der Maßnahme begannen zahlreiche Neuköllner orientierungslos durch den Streifen zu irren; sie mussten von Kiezkräften notversorgt und nach Hause gebracht werden. "Wir waren hier so gut besetzt", sagte Bürgermeister Martin Hikel (SPD) fassungslos, "und jetzt lässt uns Berlin einfach im Stich. Das haben die Menschen da draußen nicht verdient!"

Eine sofort einberufene Streifenkommission ließ bei der Bevölkerung Umfragen durchführen – mit eindeutigem Ergebnis: 98,3 Prozent der Menschen wollen, dass Neukölln sofort wiederbesetzt wird. Als Besatzungsmächte wünschen sie sich eine große Koalition aus HAMAS und Antifa. Die beiden Organisationen wurden von der Streifenkommission umgehend kontaktiert; sie sagten daraufhin erste Koalitionsverhandlungen zu.

 

?
20.10.23
Seite 1463

 

Ja lebt denn der alte Holzmichel noch?

 

Zu spät
20.10.23
Seite 1463

 

Ich hätte heute bei Penny doch das Non-Food-Sonderangebot kaufen sollen, die Echtwachs-LED-Kerzen. Sind morgen bestimmt schon weg. Schade.

 

Holzmichel
20.10.23
Seite 1463

 

Früher war alles aus Holz.

 

Frieda
19.10.23
Seite 1462

 

Ich will keinen Menschen geschenkt, Ich will lieber einen Mops.

 

Ei
19.10.23
Seite 1462

 

Wir schaffen das.
Wir kriegen Menschen geschenkt.
Ich freue mich.
Da kommen Ärzte und Ingenieure, die müssen wir integrieren.
Wir schaffen das.
Wir müssen kultursensibel...
Wir müssen...

 

n-tv.de:
19.10.23
Seite 1462

 

"Hape Kerkeling rechnet mit Deutschland ab."

Nichts täte ich lieber, als einer stockschwulen Medienkreatur beim Lamentieren zuzuhören. Denn wer hätte mehr Expertise für die Bedürfnisse der normalen Mehrheit?

 

Assilant
19.10.23
Seite 1462

 

Ich schieb' mich ab.

 

          Seite 1860          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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