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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1829 


          Seite 1859          

Zweite Chance
17.02.23
Seite 1358

 

Hätte heute gern einen ChatGPT Artikel über die Krisengipfelheuchelei in der ZZ gelesen. Kommt hoffentlich an Ostern..

 

Motiv
17.02.23
Seite 1358

 

Wollten Sie nicht auch immer zurück in das Land Ihres Vaters, der damals aus Liebe zu ~ seinen Koffer in Berlin stehenließ?

 

Motiv
17.02.23
Seite 1358

 

Wollten Sie nicht auch immer zurück in das Land Ihres Vaters, der damals aus Liebe zu ~ seinen Koffer in Berlin, stehenließ?

 

Fastnachtsneger
17.02.23
Seite 1358

 

Wenn ich an Fasching als Neger als Neger (kein Tippfehler) unterwegs bin, muß ich mich zwar nicht verkleiden, fühle mich aber trotzdem angeschwärzt.

 

Schauerlich
17.02.23
Seite 1358

 

... und der Bärbock erscheint im Fasching im Leopardentanga.

 

Es kommen Zeiten,
17.02.23
Seite 1358

 

da wird man sich ob dem bisschen Fett an dem Haar in der Suppe außerordentlich erfreut zeigen.

 

Tätää Tätää
16.02.23
Seite 1357

 

Er wird es wohl als fettiges Haar in der Suppe belassen…

 

No Fun
16.02.23
Seite 1110

 

@Ricky lwb
Gehen Sie an zwei Krücken zu dieser Faschingsverunstaltung >> das Grüne Reich nach dem fünften Marshallplan.

 

Vorschlag
16.02.23
Seite 1357

 

Geh als Dicke Berta, die Lösung der grünen Aufrüstung. Oder besser als Fat Man, die strahlende Zukunft. Helau!

 

Ricky lang wie breit
16.02.23
Seite 1357

 

Bitte um eure Hilfe: Soll ich als grüner Ballon, die Lösung in der Luftfahrt, oder als als Beuys' Fettecke, die Lösung der Ernährungsfrage, zum Fasching der Grünenfraktion gehen? Motto ist: "Das Grüne Reich im Jahr 2100". Ich könnte mir auch ein Zelt überwerfen, die Lösung der Wohnungsfrage.

 

          Seite 1859          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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