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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 1858          

@Fastnachtsneger
17.02.23
Seite 1358

 

Geh doch als Negerschwanz.

 

Pullerpü
17.02.23
Seite 1358

 

Berliner haben Wahlergebnis vergessen - eine Umfrage vom $bb*


*Der mit dem Selbstversorgungsauftrag

 

Logos
17.02.23
Seite 1358

 

Man will offensichtlich einfach nicht einsehen, ein von einem sogenannten mit Migrationshintergrund Niedergemesserter Deutscher wird seinen CO2 Abdruck ganz auf null stellen. Klar steigt er zuerst noch kurz steil an, aber dann ist er bei Null angelangt.

 

ÖrtlicherNeger
17.02.23
Seite 1358

 

Ich bin dagegen, Neger zu diskriminieren.

 

News
17.02.23
Seite 1358

 

+++ Finanzminister an Wirtschaftsminister: "Mit Erleichterung habe ich aufgenommen, dass die von den Grünen geführten Ministerien das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht infrage stellen." (Die Welt, 16.02.23 / Weiberfastnacht) +++ Zeller-Imperium muss Konkurs anmelden +++ Bernd Zeller zu ZZ Financial Times: Mein Geschäftsmodell ist völlig zusammengebrochen. Früher hatte Satire die Aufgabe, die Wirklichkeit zu karikieren. Das übernimmt heute die Wirklichkeit gleich mit. Ich gehe in Rente. +++

 

Endlich
17.02.23
Seite 1358

 

Auf Anregung der werktätigen und nichtwerktätigen Klassen führt die ZZ eine örtliche Quote ein. Das bedeutet, der örtliche Typ wechselt sich turnusmäßig ab mit der örtlichen Typin, dem örtlichen Neger und dem örtlichen Shaun.

 

@FastnachtsPoC
17.02.23
Seite 1358

 

Schwarz is en Jefühl wie jedes annere außer Jungfrau.
Meine Solidarität haben Sie!!

 

Zweite Chance
17.02.23
Seite 1358

 

Hätte heute gern einen ChatGPT Artikel über die Krisengipfelheuchelei in der ZZ gelesen. Kommt hoffentlich an Ostern..

 

Motiv
17.02.23
Seite 1358

 

Wollten Sie nicht auch immer zurück in das Land Ihres Vaters, der damals aus Liebe zu ~ seinen Koffer in Berlin stehenließ?

 

Motiv
17.02.23
Seite 1358

 

Wollten Sie nicht auch immer zurück in das Land Ihres Vaters, der damals aus Liebe zu ~ seinen Koffer in Berlin, stehenließ?

 

          Seite 1858          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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