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zu Seite 1894 


          Seite 1857          

n-tv.de:
31.08.23
Seite 1441

 

„Bei Lanz sind sich die Gäste einig: Dem 17-jährigen Aiwanger kann man vieles nachsehen - nicht aber dem 52-jährigen.“

Genial.

 

Friedrich April
31.08.23
Seite 1441

 

Einwanderer haben ein Recht auf volle Versorgung; wir sind ein reiches Land.

Sind wir aber noch bereit, uns für UNSEREN Wohlstand und UNSERE Alterseinkommen anzustrengen? Vielleicht werden wir bald nichts mehr zum Essen haben?

 

Schäbli (ohne "w")
31.08.23
Seite 1441

 

Ich verbitte mir das Adjektiv "brunzdumm". Ich bin intellent genug, ein Loch in den Schnee zu brunzen.
Anzeige ist 'raus!

 

ZZ Lokalausgabe
31.08.23
Seite 1441

 

Warnhinweis: "Das nachfolgende Programm wird, als Bestandteil der Shitholegeschichte, in seiner ursprünglichen Form gezeigt. Es enthält Passagen, die heute als diskriminierend betrachtet werden."

 

Sardelle
31.08.23
Seite 1441

 

Aufgedeckt : Aiwi hat mit derselben Schreibmaschine geschrieben, die AHi in Landsberg für "seinen Kampf" mißbrauchte.
Na also.

 

Kandare
31.08.23
Seite 1441

 

Unverzeihliche Jugend

Jugendspäße dünkelhaft,
sind widerlich und ekelhaft.

Schlechte Witze rüpelhaft,
sind widerlich und ekelhaft.

Alte Späße tölpelhaft,
sind widerlich und ekelhaft.

Die Strafe ist unzweifelhaft:
Lebenslange Sippenhaft.

 

Ei
31.08.23
Seite 1441

 

Wenn sich SOROS aus Europa zurückzieht, wie es heißt, dann, so verkünden jene, die jahrzehntelang von seinem Geld gelebt und seinen Speichel gelutscht haben, sei die Demokratie gefährdet.
Das muss eine merkwürdige Demokratie sein...

 

Quotenrekord*
31.08.23
Seite 1441

 

Die Diskussion von Palmer und Aiwanger, moderiert von Bernd Zeller, bescherte einen Einschaltrekord. Auch nach Ende der Liveübertragung steckten noch viele die Köpfe zusammen und raunten bis zur Erschöpfung.

*angestrebt

 

Ich bin alt aber immerhin weiß
31.08.23
Seite 1441

 

Was will mir das sagen?

Co-Star Tee über „Cheffe": „Bin enttäuscht."

 

Schnabel
31.08.23
Seite 1110

 

So wie Scholz redet, wird man ihn nie mit AIW verwechseln können.
Wenn es um das 'Sich Nicht Erinnern können' geht, werden sich noch Zeitzeugen finden, eventuell auch solche, die das an Eides statt versichern, auch in Niederbayern.

 

          Seite 1857          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Juli 2026

Nach Kritik
Jens Spahn: Wir haben abgetrieben
Um den Hinauswurf rückgängig zu machen, zieht Jens Spahn die Konsequenzen aus der Leihmutter-Affäre. «Wir haben sehr mit uns gerungen, aber die Unionsbasis hat ein Recht, in die modernen Zeiten mitgenommen zu werden», so seine Begründung. Beim Kabinettumbau soll er berücksichtigt werden.

Nina Hagen rechnet mit den Außerirdischen der Neunziger ab
Die Zeiten von früher waren keineswegs so harmlos unterhaltsam, wie diejenigen glauben, die sich daran zu erinnern meinen. Nina Hagen bricht ihr Schweigen und berichtet in einer Dokumentation, wie sexistisch und heteronormativ die Aliens auftraten. «Die UFOs waren viel krasser, als es die unscharfen Aufnahmen vermuten lassen», deutet sie gegenüber der ZZ an. Alles zu erfahren gibt es im Kino.

Reportage: Dunja Hayali geht nachts durch Berlin und erlebt ständige Angst, in Hundehaufen zu treten
Wie sicher ist es in Berlin? Nicht sehr, wie ZDF-Urgestein Dunja Hayali in ihrer Reportage leider feststellen muss. «Die Angst, in Hundehaufen zu treten, läuft mit», so ihr bitteres Resümee. Davon lässt sie sich aber nicht einschüchtern und gibt allen, die durch Berlin gehen, den Tipp, vorsichtig zu sein und Ersatzschuhe mitzuführen.

Ab diesem Sommer: Parteistände müssen Wahlkampfbroschüren zurücknehmen
Wohin mit den – gelesenen oder ungelesenen – Broschüren und Zetteln vom Wahlkampfstand? Diese Frage erübrigt sich ab den jetzigen Wahlkämpfen, denn die Parteistände sind zur Rücknahme verpflichtet. Aber Obacht: Nur die von derselben Partei müssen zurückgenommen werden, auch von anderen Parteiständen. «Ein wichtiges Signal für die Entlastung, wie sie von der EU eben auch kommt», sagt die Funke-Mediengruppe gegenüber der ZZ.

Die Krise des Vertrauens in die Demokratie darf nicht zu einer Krise der Demokratie hochstilisiert werden
Wenn die Menschen, die sonst keinen Einblick in das Funktionieren der Demokratie haben, mal etwas aus dem Politikbetrieb mitkriegen, dann handelt es sich meist um Begleiterscheinungen, die normale Menschen nicht für repräsentativ halten würden. Genau das wird aber ausgenutzt von denen, die ihr falsches Süppchen kochen wollen.

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