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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 1855          

News
19.02.23
Seite 1358

 

+++ Drohschreiben gegen Anton Hofreiter. Wie Medien berichten, hat Anton Hofreiter heute ein Paket erhalten. Darin ein Drohbrief sowie eine Friseurschere. Hofreiter: „Das faschistische Floß ist feucht noch, mit dem es einst über Styx und Spree in die europäische Apokalypse kroch.“ +++

 

Ali Baba und die vierzig Räuber
19.02.23
Seite 1358

 

haben in Trier ein Gastspiel in der Disco gegeben, welches gar bei den Regime-Bütteln bleibende Eindrücke hinterließ.

 

Finde den Fehler!
19.02.23
Seite 1358

 

Da gibt es Leute, die mit Napalm in der Hand, in die falsche Richtung fahren und Jene,die ihnen entgegen kommen für wahnsinnig halten und sie damit bewerfen möchten.

 

Berlin im Geschwindigkeitsrausch
19.02.23
Seite 1358

 

Fortschrittskoalition mit Annäherung
an ein weiteres Wahlergebnis'
Das erste Bundesland mit Koalitionsvertrag vor einem amtlich festgestellten Endergebnis

 

Angriff auf ZZ wegen N+
19.02.23
Seite 1358

 

Das
war keine Frage des "Ob(s)", sondern des
"Wann(s)".

 

Ei
19.02.23
Seite 1358

 

Hier sind immer mehr Wahnsinnige unterwegs.
EiEi I. hat recht. Sein Plagiator nicht.

 

Annalena und Vladimir
18.02.23
Seite 1358

 

Ukraine erst sicher, wenn sich Putin „um 360 Grad“ dreht.

 

Kein Land der Welt
18.02.23
Seite 1358

 

nimmt Leute auf, die den Zeilenumbruch nicht beherrschen.

 

Fastnachtsneger
18.02.23
Seite 1358

 

Geh' ich doch lieber als Quotenneger. Das muß die Fasenacht aushalten können.

 

Ostdeutschland
18.02.23
Seite 1358

 

startet nun ein Referendum zum Beitritt zu Russland. Nicht nur des Gaspreises wegen, sondern in kollektiver Republikflucht vor den Irren.

 

          Seite 1855          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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