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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1907 


          Seite 1852          

Brandy
24.10.23
Seite 1464

 

Zwischen der AfD-Brandmauer und der Wagenknecht-Brandmauer wirds allmählich eng für die Hitzeempfindlichen. Allerdings, geht man von einem 3D-Koordinatensystem aus, dann wären sechs Brandmauern möglich, vier seitlich und zwei oben und unten. Es ist also durchaus noch Spielraum für weitere Brandmauern, z. B. zu den Liberalfaschisten der FDP.

 

Misintepretation
24.10.23
Seite 1464

 

Deutschen sei aus religiösen Gründen das Arbeiten nicht untersagt, „Diamanthandel und ein paar Finanzgeschäfte ausgenommen“.

 

Blöde Frage an den Narrenstaat
24.10.23
Seite 1464

 

Wieso soll man plötzlich
abschieben, was man vorher aroigelossa hot...

 

Wie soll das gehen
24.10.23
Seite 1464

 

mit "der Bürgerpflicht zum Schutze jüdischen Lebens"? Die Sachbeschädigung von Goldstücken wird doch recht drakonisch geahndet. Und was heißt "Leben"? Menschen sind wohl nicht so gemeint?

 

@.
24.10.23
Seite 1464

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge, oder wie das heißt. Daher, sobald ich meine billige 10-Euro-Uhr anlege, fragt mich meine Frau, ob ich in den Puff gehe oder ins Hallenbad. Letzlich hat sie in beiden Fällen recht.

 

Fiktion
24.10.23
Seite 1464

 

Gesprächskreise der rotgrünen Jugend mit dem Kanzler sind deshalb immer gut besucht, weil er mit seinem hanseatisch temperamentvollen Erscheinungsbild und markigen Stimme seine Zuhörer in seinen Bann zieht.
Besonders beliebt sind dabei Episoden aus der Juso-Zeit, z. B. als er mehrfach die DDR besuchte, um gemeinsam mit Egon Krenz und anderen Spitzenfunktionären des Zentralrates der FDJ die friedliche Revolution, Mauerfall und Wiedervereinigung vorzubereiten.

 

Sarahs Uhrengalerie
24.10.23
Seite 1464

 

Alle Größen, alle Preisklassen, alle Zeiten.

 

.
24.10.23
Seite 1464

 

@Die Armbanduhr kann man ja in der Zeit anbehalten.

Dann kommt der Oskar von hinten mit Narkosegas in Spraydose. Zisch Zisch, und dann wird abgeräumt. Aufwachen tut man dann in irgendeinem Waldweg, wenn überhaupt.

 

@@Und so geht das
24.10.23
Seite 1464

 

Ja, das kann man, aber danach zahlt man
die Armbanduhr-Steuer.

 

@Und so geht es
24.10.23
Seite 1464

 

Die Armbanduhr kann man ja in der Zeit anbehalten.

 

          Seite 1852          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026

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Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

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Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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