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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 1850          

Zum Thema
21.02.23
Seite 1360

 

Es ist toll und auch absolut notwendig, daß wir in der Politik für die dräuenden Probleme, entsprechende Posten mit Frau:innen wie Claudia Roth besetzt haben, die auf der einen Seite für die am anderen Ende des Randes schwurbelnden Schwurbler zwar nur herumschwurbelt, andererseits aber mit ihrer durchaus notwendigen Arbeit eine Existenzberechtigung hat, wie die Filzläuse an meinem Sack.

 

Jaber
21.02.23
Seite 1359

 

nur in russischen Schränken.

 

Nein
21.02.23
Seite 1359

 

Es ist wie bei der Babuschka.
Drinnen ist noch ein kleinerer Schrank.
Es wird immer kleiner und im letzten Schrank
ist man erleuchtet und arbeitet bei der ZZ.

 

Es war einstmal ein Land,
21.02.23
Seite 1359

 

und bald schon abgebrannt, in dem sich viele Einwohner von Nutten, Strichern, Regenwürmern und Spritzenmördern sagen ließen, wie sie zu leben hatten.

 

Hinter der geschlossenen Schranktür
21.02.23
Seite 1359

 

verbirgt sich die geschlossene Schranktür. Das ist ganz einfach nachzuweisen,wenn man sich in den geschlossenen Schrank stellt, mithin man vor der geschlossenen Schranktür steht.

 

Born to be Assel
21.02.23
Seite 1359

 

Im Keller!

 

@Wissbegierender
21.02.23
Seite 1359

 

Wisse, Wissbegierender, die Frage gehört zu den
ungelösten Rätseln der Menschheit, da niemand
weiß, wer oder was sich hinter der geschlossenen
Schranktüre verbirgt.
Auskunft könnte nur der ehrwürdige Meister Zeller
geben, doch dieser schweigt beharrlich.
Womöglich kann er es selbst nur erahnen.
Und niemand erhielt einen Fingerzeig, ob die Dame
vor dem Schrank eine Kunstfigur darstellt oder
ein örtlich existierendes Frollein.

 

ZZ-PromiNews
21.02.23
Seite 1359

 

WeLT: "TV-Moderator Markus Lanz und Ehefrau haben sich getrennt" +++ Lanz heiratet Ricarda Lang +++ "Die war sowieso fast jeden Tag bei mir im Studio. Da haben wir uns einfach gleich zusammengetan", so der sympathische Typ am Abend zur ZZ

 

ZZ-SeaWatchNews
21.02.23
Seite 1359

 

SeaWatch X bricht zur Rettungsmission in den Ärmelkanal auf +++ Erste deutsche Flüchtlinge aus Lörrach verlassen Deutschland, nachdem die Stadtverwaltung Wohnungsmietern gekündigt hat zur Unterbringung von neuen Flüchtlingen +++ "Nu sind se halt wech", kommentierte die ehemalige Bundeskanzlerin den Vorgang +++ Die SeaWatch X Kapitänin Carola Sprengstoff hat angekündigt, alle Flüchtlinge direkt in die USA zu überschippern.

 

Claus Kleber
21.02.23
Seite 1359

 

Beitrag zur Versachlichung: Klima-Kleber einfach dort sitzen lassen, wo sie sich hinkleben. Irgendwann müssen sie pissen.

 

          Seite 1850          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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