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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1829 


          Seite 1848          

Beschwörungstheoretiker
22.02.23
Seite 1360

 

Kinderkarneval in Lörrach. Närrinnen und Narrhalesen verkünden neue Beneš-Dekrete. Ausgezogene müssen weiße Armbinde mit schwarzem "N" tragen. Nancy Faeser gefällt das.

 

Beschwörungstheoretiker
22.02.23
Seite 1360

 

"Wir werden ein größeres Boot brauchen" - wer hat's gesagt?
a) Roy Scheider in "Der weiße Hai"
b) Ibrahim ibn Ibrahim, lybischer Geschäftsmann im Bootsausflugsgeschäft
c) Vladimir Putin nach der speziellen Tauchoperation der HMS Moskau
d) Noah

 

K.I.
22.02.23
Seite 1360

 

Die Mona Lisa sieht nur deswegen so aus, weil mich die letzte Generation mit Kartoffelbrei gestopft hat.

 

`
22.02.23
Seite 1360

 

Jeder nach seinem Flacon, sagten die Neuneger, als sie die grundsanierten Lörracher Wohnungen bezogen.

 

Ideengeber
22.02.23
Seite 1360

 

Aufruf an Kommunen:
„ Aufnahme geschenkter Menschen - Lörrach zeigt, wie es geht .“
Mit der Schirmherrschaft für diese Initiative sollte KGE geehrt werden.

 

?
22.02.23
Seite 1360

 

Tryttyn

 

Neuer Spielbergstreifen
22.02.23
Seite 1360

 

gedreht in Berlin: Der Spukpömpel

 

Grätschidee II
22.02.23
Seite 1360

 

Wäre die Vermieterin in Lörrach eine Privatgesellschaft, könnte man sie enteignen und das Problem schnell lösen.

 

Grätschidee
22.02.23
Seite 1360

 

Das Lörracher Beispiel sollte Schule machen in ganz BW, damit die Neuankommenden so schnell wie möglich gutes Hochdeutsch lernen.

 

Anti-Beauftragte für Alles
22.02.23
Seite 1360

 

"Der Untergang" läuft doch schon als Trailer*in.

 

          Seite 1848          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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