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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1829 


          Seite 1847          

@Überwiegend festkochend
23.02.23
Seite 1360

 

Don't worry, Kartoffeln werden durch Couscous ersetzt.

 

Überwiegend festkochend
23.02.23
Seite 1360

 

Mich irritiert ein bisschen, dass neuerdings die Zeitungen sich in Lobesartikeln über das Fasten ergehen. Kann mich noch gut an das Buch "Die Legende von Paul und Paula" von Ulrich Plenzdorf erinnern. Darin erklärt Paul, der in einem DDR-Ministerium arbeitet, der etwas naiven Paula, was es bedeutet, wenn die Blätter vermehrt Reisrezepte bringen? Ganz einfach, Kartoffeln werden knapp...

 

Neulich im Kral
22.02.23
Seite 1360

 

„Wir kriegen Lörracher Menschen geschenkt“, dachte der Häuptling des kongolesischen Negerkrals, als er den 500 Lörracher Weißgesichtern keine Basthütten zuwies, auch nicht verwanzte und verrottete Basthütten, es gab allerdings sowieso keine anderen.

 

Kunstexperte
22.02.23
Seite 1360

 

Das Lächeln der Mona Lisa, neu interpretiert. Der Genius des Bernd Zeller konnte wieder ein Mal überzeugen.

 

Tiefflieger
22.02.23
Seite 1360

 

Biden stolpert in Pölen wieder einmal die Treppe hoch, anstatt 12$ Wetterballone mit einer 400´000$ Rakete abzuschiessen, für das Geld gäb es ein güldener Treppenlift, mit Armlehne und falls nötig mit eingebautem Klo.

 

Fat as fat can
22.02.23
Seite 1360

 

Die fett gewordene Mona Lisa schaut doch der Ricarda Lang wie aus dem Gesicht geschnitten aus.
Die gute Nachricht: im Bett gehen die Fetten ab wie Raketen. Es wäre wünschenswert, wenn die ZZ mehr Berichte mit Fotos über das Sexleben von Fetten bringen würde!

 

Wo doch die Wohnungen so relativ groß sind,
22.02.23
Seite 1360

 

können die Lörracher ja bei den Negern zur Untermiete einziehen. Die haben das ja so gewählt. Und die Neger haben dann auch noch ein klein Taschengeld, und man kann da dann auch eine steuerfreie Zone einrichten,so, wie im Görli-Park.

 

EiEi
22.02.23
Seite 1360

 

Mona Lisa sieht nun aus wie karl arsch von der allerletzten generation.
Passt.

 

Ricarda Lang
22.02.23
Seite 1360

 

#Wir haben Platz#

 

Beschwörungstheoretiker
22.02.23
Seite 1360

 

...und nein, liebe Kinder, das "schwarze N" bedeutet nicht Neger! Was ihr immer denkt...

 

          Seite 1847          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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