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zu Seite 1855 


          Seite 1845          

Einmauern und zuscheißen
17.05.23
Seite 1396

 

war im Mittelalter recht beliebt.

 

Antwort
17.05.23
Seite 1396

 

Patchworken statt Netzwerken
mehr war da nicht hinter
Aber die Linie Remo-Graichen wäre sehr reizvoll
"Einmal um die ganze Welt
und die Taschen voller Geld"
(Karel Gott)

 

Beliebte Clans (komplett)
17.05.23
Seite 1396

 

Auf die Liste schafften es heute elf Clans, hier nach Zustimmungswerten geordnet:

Remmo
Miri
Corleone
Hohenzollern
Medici
Graichen
Biden
Chebli
Bush
Ewing
Trump

 

Nancy
17.05.23
Seite 1396

 

hat nun auch gemerkt, daß es Grenzen gibt. Und die will sie jetzt kontrollieren lassen. In welche Richtung hat sie aber nicht gesagt.

 

Absturz
17.05.23
Seite 1396

 

Graichen-Clan: Beliebtheitswerte im freien Fall!

Die wöchentliche Umfrage zur Clan-Zufriedenheit der Deutschen zeigte heute einen Komplett-Absturz des Graichen-Clans. Er rutschte mit einem Schlag von Platz 1 auf Platz 5 der Zufriedenheitsliste. Neuer Spitzenreiter ist der Remmo-Clan, dicht gefolgt vom Miri-Clan (Bremen), der von der SPD unterstützt wird.

So antworteten die Menschen auf die Standardfrage "Was ist Ihr Lieblings-Clan?" (Prozentwerte):

Remmo: 34 (plus 19 gegenüber Vorwoche)

Miri: 21 (plus 13)

Corleone: 18 (unverändert)

Hohenzollern: 11 (unverändert)

Medici: 7 (unverändert)

Graichen: 4 (minus 32)

 

Reinhard Pantke
17.05.23
Seite 1396

 

War das nicht Frank Walter Steinwang?

 

Pippi (Grüne Jugend)
17.05.23
Seite 1396

 

ui ui da war ein u zuviel

 

Piuppi (Grüne Jugend)
17.05.23
Seite 1396

 

Dass unser Geno...äh Freund Graichen zurücktreten musste, daran sind nur die Nazis schuld.

 

Aufruf!
17.05.23
Seite 1396

 

Kauft Klubcola und Ostbrause bei Ossiladen! Und nur keine ami-Plörre mehr!

 

Patchworken?
17.05.23
Seite 1396

 

Ist das dann Remo-Graichen?

 

          Seite 1845          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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