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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 1834          

Bin gern schlecht
29.05.23
Seite 1401

 

...o, haja Herr Neger...
Ich lach' mich wech...

 

Negerweisheit
29.05.23
Seite 1401

 

Steht das Geschlecht steil,
ist's ein Geschlechtsteil.

 

Bin gern schlecht
29.05.23
Seite 1401

 

Schon der Begriff "Geschlecht" birgt den Wortteil "schlecht". Wenn dann noch eine "Fehlvergeschlechtigung" dazukommt, dann gute Nacht. Meine uneingeschränkte Solidarität den Tigern, den Fehlgeschlechtigern natürlich...

 

Sehr kluger Leser
29.05.23
Seite 1401

 

Früher war mehr Lametta.
Keiner hat Herrn Zeller zu 1400 Seiten ZZ gratuliert.
Schäm dich, Leser.

 

Omi Nouripouri
29.05.23
Seite 1401

 

Was, Sie kennen Omi Nouripouri nicht? Ich bin doch der, der weiß, dass der böse Atomstrom immer die Netze verstopft hat, so dass der lieber Ökostrom nicht durchkonnte.

 

Bildbetrachter
29.05.23
Seite 1401

 

Ricarda Lang habe ich als geübter ZZ-Beobachter sofort erkannt. Aber wer ist der Mann an ihrer Seite bzw. hinter ihr? Bei der Google-Bildersuche (grüne Politiker) bin ich dann als erstes auf Reitschuster gestoßen oder wie der heißt (irgendwas mit reiten jedenfalls). Aber der sieht obenrum irgendwie anders aus. Dann habe ich einen gefunden, der passen könnte, weil der auch ein Grüner ist: Nuripur. Wie soll man den eigentlich kennen können, wenn die Lang sich immer so breit macht?

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
29.05.23
Seite 1401

 

Beliebtheitswerte? Saskia Ricarda Roberta Espenlaub? Quantité im Negligé.

 

Wenn ich
29.05.23
Seite 1401

 

als Türke, sei's in der 4./5. Generation, in Deutschland lebte und mir würde gesagt, mein Präsident sei dieser FW.Steinmeier ---
Ich würde auch Erdogan wählen.

 

Von Außen
29.05.23
Seite 1110

 

Die roten Fahnen mit dem Halbmond mußte man sich bei # dazudenken. Aber sonst gibt es wenig Unterschiede.

 

Versorger
29.05.23
Seite 1401

 

Balkonkraftwerke gehören in die Hände von Genossen und stärken die Grundversorgung auf örtlicher Ebene in idealer Form

 

          Seite 1834          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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