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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1934 


          Seite 1834          

Blaumann
08.02.24
Seite 1510

 

Eins kann man den Grünen nicht absprechen: Sie sind wirklich toll errant.

 

Soso
08.02.24
Seite 1510

 

Als Malte die Marktfrau fragte, warum es
so teuer sei, sagt diese, sie habe eben den
Blumenkohlwohlcent mitberechnet -
das mache sich aber am Geschmack bemerkbar.

 

Pippi (Grüne Jugend)
08.02.24
Seite 1510

 

Mir genügt eine Wurstschnitte.

 

Hyperbel
08.02.24
Seite 1510

 

Ihr ahnungslosen Naivlinge, wartet erst mal ab, bis Habeck sich die Kegelschnitte vornimmt, dann erst wirds wirklich ungemütlich.

 

Zum Thema "Tierwohlabgabe"
08.02.24
Seite 1510

 

Ich wusste gar nicht, daß unser Tschemmle ein Tier ist.

 

Gattin
08.02.24
Seite 1110

 

Zum Hindukusch geht es in die andere Richtung.
Ihr hättet auch auch keine Eispickel einpacken müssen.

 

Quadratur des Kreises
08.02.24
Seite 1510

 

Habe ich auch schon geschafft.
Auf meinem Bauernhof haben alle Schweine zwei Beine.

 

Maddematicker
07.02.24
Seite 1510

 

Der Habeck soll erst einmal die 360° Wende hinbekommen, bevor er sich an die Quadratur des Kreises hinanwagt.

 

Wöchentliche Beischlafumfrage
07.02.24
Seite 1510

 

+++ Robert Habeck hat im wöchentlich erhobenen Beischlafranking erstmals Platz 1 erreicht, mit 34 Prozent aller deutschen Frauen (von 16 bis 96 Jahren), die gern mit ihm ins Bett gehen würden. Dicht gefolgt allerdings von Björn Höcke mit 31 Prozent aller Frauen. Weit abgeschlagen hingegen der Spitzenreiter der Vorwoche, Wolfgang Schäuble, mit dem nur noch 24 Prozent aller deutschen Frauen schlafen wollen. +++

 

Korrigiere
07.02.24
Seite 1510

 

... Meenz, wie's s i n k t....

 

          Seite 1834          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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