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zu Seite 1855 


          Seite 1833          

Was kostet die Welt
30.05.23
Seite 1401

 

Neues Förderprogramm: Die Bundesregierung stiftet 2 Millionen Balkone für die leidenden Bevölkerung, die mangels Balkon kein Balkonkraftwerk aufstellen kann. Unsere Funktionäre bekommen auf Wunsch das Modell "Führerbalkon" gestellt.

 

Balkonbesitzer ohne nackte Nachbarin
30.05.23
Seite 1401

 

Die Nachbarin auf dem ZZ-Bild ist viel zu dünn. Aber auch eine zu dünne Nachbarin kann ablenken, weil man sich Sorgen macht, dass sie vielleicht krank ist. Aber ich habe überhaupt keine nackte Nachbarin, sondern nicht mal eine bekleidete.

Den Tipp, wie man Norden und Süden unterscheiden kann, finde ich super! Bei mir gegenüber sonnt sich niemand, also habe ich einen Süd-Balkon und kann nun endlich ein Solarkraftwerk montieren.

Ups... mir fällt gerade ein, dass die von gegenüber gar keine Balkone haben, auf denen sie sich sonnen könnten. Das bringt wieder alles durcheinander...

 

Punktum
30.05.23
Seite 1401

 

Ich les grad von Hermann Hirse :
Narziss und Dortmund.

 

Hatz
30.05.23
Seite 1401

 

Gesichter ??? Ich sehe nur Hackfressen.

 

@Fangemeinde
30.05.23
Seite 1400

 

Selbst eine offizielle Begrüßung ist vorgesehen.

 

Fangemeinde
30.05.23
Seite 1400

 

Wenn der Ziegenf reund demnächst auf Staatsbesuch kommt, soll der Dauergrimmepreisträger ihn am Flughafen offiziel begrüßen, heißt es bei der "ZZ Friends4ever".

 

@Balkonkraftwerker
30.05.23
Seite 1401

 

Sagen Sie das bloß nicht Herrn Habeck,
sonst müssen wir an Stelle der Gasheizung
eine Nachbarin einbauen.

 

Balkonkraftwerker
30.05.23
Seite 1401

 

Dafür heizt mir die Nachbarin aber ordentlich einen rein.

 

Partei der Freaks
29.05.23
Seite 1401

 

Beim Lesen des Artikels über die beiden Grünen-Spitze (wobei einer davon ein mutmaßlich weiblicher Spitz ist), rauschte mir unweigerlich Katharina Schulze-Künast durch die Rübe.
(Wie gendert man eigentlich den schwäbischen "Spitz"?)

 

Kl. Ferkel
29.05.23
Seite 1401

 

Ich fand den...nicht schlecht.

 

          Seite 1833          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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