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zu Seite 1855 


          Seite 1830          

Sagenhaft
02.06.23
Seite 1403

 

Ich weiß zwar nicht, wer dieser Walter Borjans ist, ich habe ihn aber sofort erkannt: ein Knautschgesicht, wie aus der Presse. Der Lügenpresse.

 

Masche auch hier
02.06.23
Seite 1403

 

Rechtzeitig vor der Hessen Wahl

Die esspeetee-Spitzenkandidatin hat den Kampf
angesagt

 

Nur so ' n Jefühl
02.06.23
Seite 1403

 

Mään Jefühl sacht mir, es muß häßen: vom Hirschen.

 

BSETZT
02.06.23
Seite 1403

 

Es sang schon Peter Alexander, als Böhmen noch bei Estreich war: "Der Fahrstuhl nach oben ist besetzt, Sie müssen warten."

 

@Militante Veganerin
02.06.23
Seite 1403

 

Hat die Hirschkuhgaloschen an?! So 'ne Drecksau. Das ist lupenreines Hirschkuhfeeting und damit strafbar.

 

EiEi
01.06.23
Seite 1402

 

Kliniken warnen vor Lauterbach-Sterben.

 

Komisch
01.06.23
Seite 1402

 

Steht da irgendwo was von Agora, dann lese ich immer Angora.

 

Beschwörungstheoretiker
01.06.23
Seite 1402

 

+++ NEWS AM DONNERSTAG +++

Berlin (Hauptstadt der DDR) - Bundesinnenministernde Nancy Faeser will stärker gegen Trickbetrügende und deren vielfältige Maschen vorgehen, wie NTV berichtet.
Vor allem gefälschte oder nachgemachte örtliche Nachbarinnen sind in letzter Zeit zu einem Problem geworden, welches Menschenende oft in eine emotionale Notlage bringe. Faeser forderte deshalb mehr Aufklärungsarbeit durch BKA, LKA und Polizistende sowie mehr Mittel für den Kampf gegen Rechte, vor allem Grund- und Menschenrechte.

Gefälschte oder nachgemachte Nachbarinnen erkennt man oft am hässlichen Adidas-Badeanzug, am Bartwuchs oder am Vornamen 'Georgine'. Hier ist Vorsicht geboten.

 

n-tv.de:
01.06.23
Seite 1402

 

"Toter Jugendfußballer wird zum Lebensretter. In Frankfurt endet ein internationales Jugendfußballmatch tragisch. Ein 15-Jähriger erleidet so schwere Verletzungen, dass er stirbt. Mit seinen Organen kann der Berliner nach seinem Tod nun anderen Menschen helfen."

Ende gut, alles gut.

 

Örtlicher Typ
01.06.23
Seite 1402

 

Wenn der Feind den Staat übernommen hätte und sich als "Wehrhafte Demokratie" tarnte, um unter diesem Deckmantel die demokratischen Kräfte zu verfolgen; was würde man in so einer (rein hypothetischen) Situation tun...?

 

          Seite 1830          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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