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zu Seite 1808 


          Seite 1825          

@Hilfskoch
23.01.23
Seite 1347

 

Den grünen Stahl für die Panzer produzieren zukünftig die POC mit Wasserstoff aus dem globalen Süden. Gut, ein paar Kobolde helfen mit.

 

Melnikopf
23.01.23
Seite 1347

 

Der Hermann hatte wenigstens den Schneid, dem ganzen Zinober ein persönliches Ende zu setzen.

 

Melnikopf
22.01.23
Seite 1347

 

Nach etwa 80 Jahren wiederholt sich die ganze "Nie wieder Krieg" und "Warum habt ihr euch nicht gewehrt" Kacke auf's Neue. Hofreiter & (woher hat die eigentlich ihren Göring?) Eckart to the Front.

 

Uvd Leyen
22.01.23
Seite 1347

 

@Jaja: Selbstverständlich müssen auch die weiblichen Wählerinnen der Blockparteien mit herausgequollenen Gedärmen im Stacheldraht hängen. Wir haben Gleichberechtigung in der EU!

 

@D'accord
22.01.23
Seite 1346

 

Außerdem werden dann wieder Wohnungen frei.

 

D'accord
22.01.23
Seite 1346

 

Ja, ja, - immerhin stürben sie für die gute Sache.

 

@Hilfskoch
22.01.23
Seite 1346

 

Das machen die mit Transenergie.

 

Hilfskoch
22.01.23
Seite 1346

 

Mit was wollen die Grünen neue Panzer kochen, also den Stahl meine ich, mit Ökostrom?

 

@Ei
22.01.23
Seite 1346

 

Ich habe doch gar nichts dagegen, das people of color Neger sind.

 

Ja ja
22.01.23
Seite 1346

 

Liebe Freunde, falls es zu Weltkrieg III kommt, fände ich es nicht ganz unwitzig, wenn all die männlichen Wähler von CDUCSULinkeGrüneFDP, die heute ununterbrochen für eine Verschärfung des Ukrainekriegs krakelen, wenn also diese Herrschaften dann in Soldatenkluft gesteckt werden und ein paar Tage später an irgendeiner Front mit herausgeschossenen Gedärmen im Stacheldraht liegen. Und für ihre Frauen/Freundinnen wird der Iwan sicher auch Verwendung finden. Bin aber sicher, sie tragen es mit Haltung.

 

          Seite 1825          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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