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zu Seite 1855 


          Seite 1824          

Damals war das einfacher!
07.06.23
Seite 1405

 

Da war der Mann der vögelnde und die Frau die gevögelte. Sind das nun die Gevögeltendeninnen?

 

Hilfestellung
07.06.23
Seite 1405

 

Der Sportbeauftragte der EKD warnt:
"Ein Land, das kein Geld für die Übertragungsrechte der Fußball-WM der Frauen hat, wird noch lange unsere Vulvenmalkurse brauchen. Wir haben noch lange nicht fertig, uns kann man ganzjährig buchen."

 

Prophet
07.06.23
Seite 1405

 

Vor lauter nicht korrekter Umfrageergebnissen, Fakenews, KI, DLF, Tagesschau, Merz & Kniffke und was wir sonst noch glauben oder eben nicht glauben sollen, wird die ZZ als einziges Wahrheitsmedium Bestand haben.

 

WiWi-ler Erstsemester
07.06.23
Seite 1405

 

Mir wäre lieber, Robert Habeck würde sich einen 'runterholen, als daß er sich die Wirtschaft herunterholt.

 

Horst Täblein
07.06.23
Seite 1405

 

Gurgur Gurgur

 

Nach Auszählungsdebakel
07.06.23
Seite 1405

 

Zähler Zeitung erscheint jetzt auch in Österreich.

 

Vögeln zu trauen ist wie Haus auf Sand
07.06.23
Seite 1405

 

Ich schlafe schon lange nicht mehr bei geöffnetem Fenster, weil mich das ständige Vögeln der Vögel furchtbar deprimiert hat. Und je mehr ich abgeschossen habe, umso mehr sind nachgekommen und haben weiter gevögelt. Furchtbar!

 

@Vögelforscher
07.06.23
Seite 1405

 

Bei uns in China gullt die Taube.

 

Grüne Idiotin (MdB)
07.06.23
Seite 1405

 

Sozialornithologie hab ich auch studiert. Deshalb bin ich gut zu Vögeln.

 

Genderforschender
07.06.23
Seite 1405

 

Der Begriff "Vögel" ist nicht inklusiv, er schließt Nicht-Binäre, Trans-Vögel, FLINTA*s, Queerfeministische und sonstige Untentschlossene aus, misgendern ist ein Zeichen toxischer Männlichkeit und des Heteropatriarchats.
Es muss selbstverständlich "Vögelnde" heißen.

 

          Seite 1824          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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