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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 1823          

Im Wandel der Zeit
08.06.23
Seite 1405

 

Wo früher noch Gezwitscher war,
nehm' heut' ich nur getwitt're wahr.

 

@Damals war das einfacher!
08.06.23
Seite 1405

 

Amsel,Drossel,Fink und Meise und die ganze Vogelscheiße?

 

Ansich ist sich die Ampel
08.06.23
Seite 1405

 

in bezug auf das Ziel einig,nur,daß sie nicht wissen, ob nun Nepotismus, Korruption oder Soziopathie der beste Weg dorthin wäre.

 

Balkonspanner
07.06.23
Seite 1405

 

Also Nachbars Mieze vögelt auch.

 

Grüne Idiotin (MdB)
07.06.23
Seite 1405

 

Nochmal in fortschrittlicher kleinschreibung:
sozialornithologie habe ich auch studiert. deshalb bin ich gut zu vögeln.

 

Schnarchzapfen
07.06.23
Seite 1405

 

Verziehen...

 

Vogelschar?
07.06.23
Seite 1405

 

Gruppenorgie am offenen Fenster? Wie pervers aber auch,hihi.

 

Nachbars Zaun-Zitat:
07.06.23
Seite 1405

 

Im Ranking um den bei öffentlichen Auftritten beliebtesten „Hau-ab!“-Politiker führt zwar noch der Vizekanzler, aber der Kanzler selbst ist ihm jetzt schon ganz dicht auf den Fersen.

 

gut getroffen
07.06.23
Seite 1405

 

Passend zurechtgefalteter Lappen wärmt seinen Hintern auf schwarzem Stein.

 

am offenen Fenster
07.06.23
Seite 1405

 

Jetzt habe ich erst mal seitenlang die Leserbriefe zum Vogelthema durchgeschaut und bin dabei auf diesen Schnarchzapfen gestoßen. Bei mir ist das zwar auch umgekehrt, aber doch anders umgekehrt als bei ihm. Puh, das war knapp am Plagiat vorbei.

 

          Seite 1823          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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