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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1809 


          Seite 1809          

Old white man
30.01.23
Seite 1350

 

"Wir brauchen neues Geld" erinnert mich an eine Karikatur des DDR-Zeichners Jankofsky aus dem Jahr 1981:
Vor der geöffneten Wohnungstür steht in Uniform der Geldbriefträger (so etwas gab es mal).
Der Wohnungsinhaber, der ihm geöffnet hat, wendet den Kopf zu seiner Frau und fragt: "Brauchen wir Geld, Johanna?"

 

Kentern
30.01.23
Seite 1350

 

Der Doppelpunkt ist frauenfeindlich :
Zwei Poller vor der Frau.

 

Fakefindender
30.01.23
Seite 1350

 

Aus gegebenem Anlass habe ich mal gecheckt, ob sich die Verbraucherzentralen tatsächlich in Verbrauchendenzentralen umbenannt haben. Zuzutrauen wäre es ihnen zweifellos. Aber der ZZ kann man auch nicht immer alles glauben, nur weil die ZZ so überparteiisch, unabänderlich und präsent ist. Das Ergebnis meiner Recherche: Die Verbraucherzentralen nennen sich jetzt Verbraucher:innenzentralen. Nur weil sich die Studentenwerke in Studierendenwerke umbenannt haben, nmüssen die Verbraucherzentralen das ja nicht genauso machen. Das ist gelebte Vielfalt!

 

Jaaaa
30.01.23
Seite 1350

 

Sacharowa an NATO-Chef Stoltenberg: Keine Kriegspartei? Halten Sie Ihre Bürger für komplette Idioten?

 

News
30.01.23
Seite 1350

 

+++ Berlin. Partei der Zelleristen der Mitte (PZM) kurz vor der Gründung. Wagenknecht: „Vielleicht mache ich mit“. Lindner: „Ein weiteres Sammelbecken für Reichscartoonisten.“ Esken: „Wer die ZZ versteht, ist abgehängt.“ Baerbock: „Die wollen unsere Kobolde töten.“ Scholz: „Ich sach ma nix.“ Der örtliche Typ: „Ich bin schon Mitglied.“+++

 

Ungenossen
30.01.23
Seite 1350

 

Nach dem ersten Schluck Äppelwoi hab' ich auch Nancy F. DER gehört verboten. Aber wie immer: Auf die Partei des kleinen Mannes ist nur als Spaßbremse Verlaß: Esken, Stegner, Kanzler passen auf jeden Steckbrief, mit dem Spielverderber gesucht werden.

 

Ukraine-Krieg im Liveticker
30.01.23
Seite 1350

 

+++ London: Erst den Iwan, dann die bratwurst eating bastards. +++

 

Örtlich
30.01.23
Seite 1350

 

Esspettee-Ortsverein will Monate durch Wochen
ersetzen.
So lösen wir den Klimawandel, denn wenn das Jahr
nach 12 Wochen um ist, gibt es keine überhitzten
Sommer mehr, sagte die stellvtr. Vorsitzende dem Büro der örtlichen ZZ-Unwetterwarnungen.

 

R. Fleischer
29.01.23
Seite 1350

 

Tja, wenn sich weite Teile der Bevölkerung bald keine Mehlwürmer mehr leisten kann, dann sollte man doch ernsthaft über die Einführung von "Soylent Green" nachdenken.

 

Schnellschläfer
29.01.23
Seite 1350

 

In letzter Zeit schlafe ich schneller. Dabei werden die Nächte deutlich kürzer.

 

          Seite 1809          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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