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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1882 


          Seite 1804          

Sind wir hier ...
26.08.23
Seite 1439

 

... im Erzbistum Köln ?

 

Süddeutsche ZZeitung
26.08.23
Seite 1439

 

Was dem einen sein Klimawandel, ist der anderen ihr N-Schwanz.

 

Höret
26.08.23
Seite 1439

 

Wer "N-Wort-Schwanz" sagt, ist doch bloß ein Sklave.

 

ZZurgesteinleser
26.08.23
Seite 1439

 

@Replik: So kann man das natürlich auch sehen. Die Menschen sind ja immer noch verschieden.
Aber wie gesagt, ich persönlich brauche keine N-Wort-Schwänze, um die ZZ wertzuschätzen. Dass sich bei der mörderischen Hitze hin und wieder mal eine örtliche Nachbarsfrau in der ZZ exhibitioniert, finde ich jedenfalls besser als irgendwelche hergelaufenen N-Wort-Schwänze.
Ich nehme mal an, dass die sich die örtliche Nachbarfrau auch langsam wieder anzieht, weil die Temperaturen gerade so abstürzen.

 

Replik
26.08.23
Seite 1439

 

@Zzurgesteinleser: "Manchmal habe ich hier bei den Leserbriefen den Eindruck, es gebe nichts Interessanteres als N-Wort-Schwänze. Dabei habe ich hier bei ZZ noch keinen einzigen gesehen und auch keinen vermisst."

Mein Herr, gerade das ist ja der Casus knacktus, wie mein steinalter Geschichtslehrer immer zu sagen pflegte – das absolute Fehlen an Negerschwänzen in der ZZ führt dazu, das die Leser immer darüber schreiben müssen. Ständig zeigt die örtliche Nachbarin, was sie hat, aber vom örtlichen Neger keine Spur, ja noch schlimmer, auch der örtliche Typ (ein Weißbrot) zieht nie blank, was allerdings angesichts seines Äußeren verschmerzbar ist. Kurz, ich nenne das Fehlen von Negerschwänzen in der ZZ strukturellen Geschlechtsrassismus. Auch ein Negerschwanz kann ein achtenswertes Mitglied der Community sein, das darf man nie vergessen.

 

Gebrenntes
26.08.23
Seite 1439

 

Habe geträumt, Baerbock‘s Maschine landet in einem Mienenfeld.

 

Gesinnungsgenossen
26.08.23
Seite 1439

 

Zwar wurden schon 1942 die Richter über ihre Zuständigkeiten direkt von Hitler belehrt, aber gut, da war das Rechtswesen noch rein deutsch, was jetzt nicht bedeutet das es besser war, sagen wir mal ähnlich.

 

zzurgesteinleser
26.08.23
Seite 1439

 

Manchmal habe ich hier bei den Leserbriefen den Eindruck, es gebe nichts Interessanteres als N-Wort-Schwänze. Dabei habe ich hier bei ZZ noch keinen einzigen gesehen und auch keinen vermisst.

Zu diesem WM-Kuss habe ich aber eine Frage an die ZZ-Lebenshilfe-Redaktion: Wenn der Küsser sich jetzt als Frau definiert hätte, dann bliebe doch immer noch der Kuss auf den Mund oder? Darf man das unter Frauen, ohne vorher zu fragen?
Seitdem das mit dem Kuss so hochgekocht wird, fragt mich meine Frau immer: Darf ich Dich küssen? Vorher hat sie mich nie geküsst. Solche Auswirkungen kann das haben, wenn man sowas hochkocht.

 

Historiker
25.08.23
Seite 1439

 

... als die Frauen noch Schwänze hatten...

 

Punktum
25.08.23
Seite 1439

 

Brikett-Staaten lehnen wir up.

 

          Seite 1804          




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22. Juni 2026

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Partei Die Linke beschließt Aufarbeitung der Verschwörung jüdischer Ärzte gegen Stalin
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Wer immer noch in jeden Satz mindestens einmal «eigentlich» einflicht, hat die Zeichen der Zeit nicht gehört. Diesen Tipp hat der örtliche Typ bekommen. «Tatsächlich ist die neue Alltagssprache um diese neue Variante reicher», wendet er ihn im ZZ-Gespräch an. «Das ist tatsächlich die neue Uneigentlichkeit, auf die wir so lange gewartet haben», befindet er.

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Die durchgesickerte Frühmeldung von der brutalen Verhaftung von Keir Starmer sorgt für Kritik. Die Polizei wurde gerufen, weil er sich rassistisch geäußert haben soll. Beim Anlegen der Handschellen widersetzte er sich und geriet in ein Messer, so dass er auf dem Fußboden von No. 10 Downing Street verblutete. Der Nachfolger sprach von einem Vorfall, der keine Unruhen auslösen soll.

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