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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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zu Seite 1860 


          Seite 179          

HauptslumNews
31.01.26
Seite 1821

 

Berlins erfrierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) spielt statt Tennis jetzt Eishockey. "Die Bedingungen sind ideal", sagte er dem RBB mit Verweis auf die zahlreichen Outdoor-Spielflächen in der Stadt. Er habe seine Erlaubnis zum Einsatz von Streusalz "aus sportlichen Gründen rückgängig gemacht", so Wegner weiter. Die Bewohner:innen der Stadt reagierten ungläubig; die Demokratie blieb unsrig.

 

Ostaliker
31.01.26
Seite 1821

 

Wie ist es den eigentlich, wenn man man Wesi ist?Mit anderen Worten klatscdoof, Ohr seid glücklich, oder

 

BZ
30.01.26
Seite 1821

 

Berlin durchlebt gerade eine Salzmangellage.

 

BZ
30.01.26
Seite 1821

 

Berlin durchlebt gerade eine Salzmangellage.

 

Ostalgiker
30.01.26
Seite 1821

 

Ja, ich trage sozusagen sozialistische Unterhosen. Die sind auch knapp. Zumindest im Schritt.

 

@Psychnews
30.01.26
Seite 1821

 

Lieber schizophren als ganz allein. Das erklärt auch die Einpisserinnen gegen rechts.

 

Bedenklich
30.01.26
Seite 1821

 

Also im Sozialismus hatten wir noch Braunkohle.

 

PsychNews
30.01.26
Seite 1821

 

Ist Daniel Günther schizophren? +++ Psychiater Dr. Möller: "Ja, aber nur privat" +++ Kollege Dr. Kunze: "Ja, aber nur im Amt" +++ Kollege Dr. Schreiber: "Nein, er ist nur sehr sensibel" +++ Chefarzt Prof. Dr. Lüdenscheidt: "Unfug! Er hat nur mehrere Identitäten" +++ Markus Lanz: "Schizophren sind nur die, die ihn bei mir gesehen haben wollen" +++ Schizophren und christdemokratisch: Gibt es da überhaupt noch einen Unterschied? Experten diskutieren live in Servus TV +++

 

Bundesverband der Augenstreuer
30.01.26
Seite 1821

 

Eilmeldung +++ Berlin ruft iranische Revolutionsgarde zum Räumen der Gehwege und Straßen in die Stadt +++ Der Regierende appelliert an die Bürger, Salz und Pfeffer zu spenden.

 

Eiskrise
30.01.26
Seite 1821

 

Berlins Bürgersteige sind momentan eher Bürgerfallen, aber das tritt sich fest, da besteht kein Handlungsbedarf. Und die bereits gefallenen Bürger sollen halt die sozialistische Kernparole befolgen: "Steht auf!"

 

          Seite 179          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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