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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1860 


          Seite 177          

NordicNews
31.01.26
Seite 1821

 

Berliner Stadttemperatur um weitere 360° gefallen +++ Baerbock rotiert +++ Erfrierender Bürgermeiste Wegner: "Die Streusalzmangellage ist zwar nicht menschengemacht, aber leider real existierend" +++ Eisbär rutscht auf Kurfürstendamm aus: Zahlreiche Knochenbrüche! +++ Angela Merkel empfiehlt "harten Lockdown" – wann gehorcht Wegner endlich? +++ Berliner Solidarität: Wer etwas hat, lädt die Nachbarn zu "Streusalz-Parties" ein +++

 

Marionetta
31.01.26
Seite 1821

 

Tja, das sind die besonderen kommunikativen Fähigkeiten der besseren Hälfte der Menschheit. Die können so überzeugend und dauerhaft lügen, bis sie selbst dran glauben. "Ein Feminist ist jemand, der dir erzählt, das Jungs und Mädchen gleich sind, das es keinen Unterschied gibt, aber Mädchen die besseren sind."

 

Daher die Augen
31.01.26
Seite 1821

 

Slomka ist ein –> menschenähnlicher Reptiloid.
Bitte googeln.

 

Ich gucke
31.01.26
Seite 1821

 

schon lange keine Slomka mehr. Mein Schamane hat gesagt, die Schlangenaugen wären pures Gift.

 

Erschütternd,
31.01.26
Seite 1821

 

diese Marionetta-Zitate. Da sind alle "Inhalte" gnadenlos zurechtgestutzt und perfekt aufeinander abgestimmt – und was nicht dazu passt, fliegt raus. Das führt logischerweise zu einem Weltbild von höchster Konsistenz, Kohärenz, Stabilität etc., nur halt nicht zu einem zutreffenden. Ich habe das ganze Interview gelesen: Eisklotz Slomka zieht eiskalt das System-Narrativ durch, ohne auch nur ein einziges Mal nach links oder rechts zu blicken. Und die will uns allen "sagen, was ist" – schlimmer noch, sie will's am besten sagen können, siehe das durchgängig eigenlobtriefende Interview. Es ist nur noch deprimierend ...

 

Mit dem Zweiten sieht sie besser
31.01.26
Seite 1821

 

Die große Schwester sieht dich an!

 

Abteilung Dokumentation
31.01.26
Seite 1821

 

DWDL bringt als Titelzeile ein anderes Slomka-Zitat:

"Ohne diese Reichweite wären wir als Zielscheibe
nicht so interessant."

Die Abteilung Dokumentation vermutet: DWDL wollte einen glaubwürdigen Titel. Die große Reichweite ist glaubwürdig, die Glaubwürdigkeit nicht.

 

Abteilung Dokumentation
31.01.26
Seite 1821

 

Marionetta Slomka, die Frau mit dem Glatteisblick, wurde in der Presse mehrfach wie folgt zitiert:

"Gerade unsere Glaubwürdigkeit passt denen gar nicht, die uns am liebsten abschaffen würden."

Das vollständige Zitat lautet:

"Gerade unsere hohe Reichweite und die Glaubwürdigkeit, die wir oder auch die "Tagesschau" glücklicherweise immer noch haben, passt denen, die uns am liebsten abschaffen würden, natürlich gar nicht."

Aus: DWDL-Interview mit Marionetta Slomka, 29.01.2026

 

Kaiderkahle
31.01.26
Seite 1821

 

Wie sie fallen, wie sie stürzen, und sich ihren Steiß verkürzen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
31.01.26
Seite 1821

 

+++++ Union legt im Streit um Vollverschleierung nach: Kommt das Burkaverbot auch für Transfrauen? +++++

 

          Seite 177          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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