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+++ Berichte: Der bekannte und beliebte Afroamerikaner des Raumschiffs Artemis 2 spielt mit dem Gedanken, sein Geschlecht zu wechseln, und zwar vom Bordneger hin zum Hottentotten. Bordneger Jim: „Ich erhoffe mir als Bordhottentotte mehr Akzeptanz bei meinen Kollegen, und mehr Teilhabe, denn ich will auch mal fliegen, aber die lassen mich ja nicht. Außerdem gibt mir der Nazi Wiseman immer Kopfnüsse, wenn es keiner sieht.“ +++
+++ Star-Richterin Jennifer Klingelhöferin: Panik-Attacke an der Tankstelle! +++ Auslöser war offenbar die Umgebung +++ JK im posttraumatischen Interview: "Huuh, was für ein gruseliger Ort – da würde fast jeder schießen!" +++ ZOMBIE-SCHOCK: Untote Polizisten demonstrieren vor der Tanke gegen Star-Richterin – nächste Panik-Attacke! +++ Bordneger Jim: "Also wenn die so sensibel ist, dann muss ich nochmal ..." +++ Platzt die Traum-Hochzeit? +++ Die Gerüchterstattung wird fortgesetzt +++
n.tv sagt uns:
"In Sachsen entdecken Archäologen am Standort eines geplanten Kreisverkehrs eine 3000 Jahre alte Siedlung. Der Fund ist sehr selten, da Häuser aus der Bronzezeit oft über die Jahre zerstört wurden."
Ich muss sagen, ich bin ziemlich entäuscht über die Jungs aus der Bronzezeit, das ihre Häuser oft schon nach wenigen Jahren zusammengefallen sind und nicht wie heute gut 4000 Jahre halten. Was war das Problem der Bronze-People? Immer nur Bronze giessen und Ficki-Ficki, ja freilich, bei diesem Lebenswandel war keine Zeit mehr, um die Nachhaltigkeit der Häuser zu stärken. Barbaren.
+++ Hochzeit im Himmel! Wie eben bekannt wurde, haben sich Bordneger Jim und Jennifer Klingelhöfer in Vertretung das Ja-Wort gegeben. Bordneger Jim wurde bei der irdischen Zeremonie von Christian Klar vertreten, Jennifer Klingelhöfer oben im Raumschiff von Schiffskatze Muschi. Sobald die Artemis wieder auf der Erde gelandet ist (falls es so kommt), wird die Hochzeit in Berlin-Neukölln wiederholt, Flitterwochen gibt’s dann in Jennifers Lieblingsferienort Damaskus. Bordneger Jim: „Aber beschneiden lass ich mich nicht.“ +++
Bordnegender Jim: "Sehen Sie? Wenn ich partizipiert werde, kommt 'gender' drin vor – ha-haaa!" +++ Ärzte vermuten infantiles Flug-Spätphase-Syndrom +++ Dr. Darkspace: "Geht wieder weg, aber bei Negern kann es verdammt lang dauern" +++ Was sagt der Negende selbst dazu? Psychiater wetten: "Da kommt jetzt nur noch sinnloses Gebrabbel" +++ Volltreffer! Jim schwallt Scheiße – Psychiater erleichtert +++ Bordnutt:in Christina: "Also wenn der partizipiert wird, dann will ich gegendert werden" +++ Houston hat Faxen dicke: "SOFORT aufhören mit dem Scheiß, sonst drehen wir euch den Saft ab!!" +++ Heidi Reichinnek schickt Solidaritäts-Mail an "alle Unterdrückt:innen da oben" +++ Bordnutt:in Christina: "Fühle mich nicht mitgemeint" +++ Houston macht ernst: Saft weg, alles dunkel! +++ "Pffff, mir doch egal": Bordnegender Jim endgültig im Delirium Cosmoticum +++ Astrologe: Jetzt kann wohl nur noch die Venus Rettung bringen +++
"Lehrerin zu attraktiv" gibt es öfters, aber für wen zu attraktiv? Nur für die Jungs. So, und weil es fast nur noch Lehrerinnen gibt, werden fast nur Jungs vom Lehrpersonal angesext, sprich sexualisiert. Und die Folge davon: Die Jungs kriegen viel schlechtere Noten als die Mädels, weil sie sich wegen der Sexrakete da vorne im Unterricht nicht konzentrieren können!
Daher die ganze Verweiblichung an der Uni usw. Die Mädels kriegen den Studienplatz, weil sie bessere Noten als die Jungs haben, weil die Jungs dauernd von Lehrerinnen angesext worden sind. So ist das wirklich. Alle anderen Theorien sind damit widerlegt.
Ja, die örtliche Lehrerin löst echt was aus, so bei Männern. Sie könnte aber zu heiß sein für die Schülenden! Und dann ginge der Ärger richtig los: Klebrige Schulbänke, fleckige Hosen, stöhnende Schüler, eifersüchtige Schülerinnen, hilflose Kolleg:innen, ratlose Direktor:innen, zornige Elter:innen, das ganze Programm. Wer will so was? Sollte man die Nutte nicht entlassen, bevor was passiert? Zum Beispiel, dass BILD schreibt: "Örtliche Lehrerin zu attraktiv – Schüler spritzen ab!" oder noch Schlimmeres? Ich sage: Nicht mit unseren Kindern!
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3. Juli 2026
Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.
Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.
Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.
Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.
Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.