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Als frisch geloster Bürgerrat empfehle ich der Zivilgesellschaft die Deportation aller Nilpferde in den Irak und aller Wildschweinlöwen nach Sylt. Außerdem empfehle ich die sofortige Keulung aller E-Autos. Als Ersatz sind Rikschas zu bauen, die von gut ausgestatteten und gut bezahlten nackten Negern gezogen werden sollen (inkl. 13. Monatsgehalt und Weihnachtsgeld).
Sehr freundlich, aber wir sind nicht Herr,
sondern Emmwehtee.
Was das ist, wissen wir zwar nicht, aber die
Zentrale sagt, wir müssen das so sagen wegen
der 60 Geschlechter.
Wollten Zeller fragen, ob er was weiß, aber
die Sekretärin sagt, der Chef ist eine Waage.
Mit verbindlichem Gruß Esspettee-Ohvau
Hatte den CvD Zeller gewarnt.
Nach den Sommerferien könntes es für das Badeseekrokodil zu spät sein, weil der Esspettee Ortsverein alle Krisen und Katastrophen für sich allein reklamiert: sog. Heißer Herbst.
+++++ Erfurt. Ein ungewöhnlicher Vorstoß kommt aus der Thüringer Staatskanzlei: Bodo Ramelow kann sich eigenen Worten zufolge eine Koalition mit der AfD für den Fall vorstellen, dass die CDU Hans-Georg Maaßen als Spitzenkandidaten für die nächste Landtagswahl nominiert. „Sicher gibt es da auf beiden Seiten noch ein paar Berührungsängste, doch sollten wir uns einer Zusammenarbeit nicht verschließen. Denn nur so können wir verhindern, dass ein rechtsaußen blinkendes Irrlicht erster Mann im Freistaat wird“, so der Linken-Politiker. Kritik kommt indes von Ramelows Koalitionspartnern, die dessen Überlegungen als „gerade jetzt nicht hilfreich“ bezeichneten. „Damit wird nur all jenen Vorschub geleistet, die darauf spekulieren, dass SPD und Grüne ohnehin nicht mehr im neuen Landtag vertreten sein werden“, heißt es in einer gemeinsam verbreiteten Stellungnahme. +++++
Esspettee-Ortsverein hat von der Parteizentrale
erfahren, daß ZZ-Ceo Zeller 23-mal für den neu
zu bildenden Bürgerrat für Ernährungsfragen
ausgelost wurde.
Wollten Zeller anrufen, aber die Sekretärin sagt,
der Chef empfehle Diäten für alle.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.