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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 1743          

Dauerskeptiker
05.04.24
Seite 1535

 

Und wer baut die ganzen Zoos für die 20.000 Elefanten? Ich bin da skeptisch. Das hat ja schon mit den Flüchtlingen nicht geklappt.

 

Der Leutrataler
05.04.24
Seite 1535

 

"Ist es dem botsuanischen Elefanten_*/In übahauptz zuzumuten, die vielen hundattausend Kilometa zu Fuß zurück zu legen oda kann ich da mit meina Regierungsmaschinen ausgehelfin?", fragt ZZ- Leserin Bae***ock aus Balin.

 

Grünspecht
05.04.24
Seite 1535

 

Die Berliner Grünen Tanten
wollen für die Elefanten
sich bedanken,
planen für deren Familien und Verwandten
den Nachzug auch schon in Gedanken.

 

Don Corleone
05.04.24
Seite 1535

 

Ich freue mich auf den nächsten widerporstigen Film- und Fernsehregisseur, neben den wir den abgeschnittenen Kopf seines Lieblingselefanten ins Bett legen. Gerne auch einer zickigen Regisseurin.

 

Halloooo???
05.04.24
Seite 1468

 

Wem gehen denn die Elefanten "auf den Sack"?! Hier herrscht vielmehr eine vorbildliche Willkommenskultur für alle Elefanten, ob grün, blau, rosa oder flieder!

 

Märchenstunde
05.04.24
Seite 1535

 

Wenn Euch die grünen Elefanten auf den Sack gehen, dann schreibt doch weiter Leserbriefe über Nreeg oder kleine Blaue!

 

Trauma in Green
05.04.24
Seite 1535

 

Freue mich auf den nächsten HRTatort mit Murot, in dem er eines morgens auf dem Rücken liegend neben einem toten Elefanten (grün) im Ehebett aufwacht.
90 lange Minuten dreht sich die sog. Handlung dann darum herauszufinden, mit welcher Friseuse er in der Nacht zuvor ins Bett gestiegen, anschließend ohne Frühstück nonstop nach Botswana geflogen ist, und wie er seine Flugangst überwunden hat.

 

Europäische Gemeinschaft
05.04.24
Seite 1535

 

Eine Obergrenze für aus Afrika abgeschobene Elefanten darf es nicht geben! Die nächste Flüchtlingswelle muss auf Elefantenrücken über die Alpen nach Europa getragen werden!

 

Henne Hahnemann
05.04.24
Seite 1535

 

@Elöphant
Wir als „Hühnerhof gegen Rassismus“ stellen uns ohne Wenn und Aber als sicheren Hafen für die aus Botswana abgeschobenen 20 000 Elefanten zur Verfügung. Unser Hahn freut sich auf gigantische Misthaufen, von denen er unsere progressive Botschaft in das faschistische und diskriminierende Deutschland hinauskrähen kann. Greta und Luisa sollen 10 000 Jahre leben! Hoch! Hoch! Hoch!

 

ZdFiD solidarisch im Kampf gegen Steuerbord
05.04.24
Seite 1535

 

Nach dem Verbot der AfD hat sich der ZdFiD (Zentralverband der Fruchtfliegen in Deutschland) mit überwältigender Mehrheit (99,9%) für ein sofortiges Verbot der steuerbordextremen CDU/CSU und der FDP ausgesprochen. "Wir Fruchtfliegen machen keine halben Sachen", erklärte Verbandssprecher Haltungszwang "und fordern die Sicherheitsbehörden auf, jetzt 'klar Schiff' zu machen".

 

          Seite 1743          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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