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zu Seite 1829 


          Seite 1743          

Robert H-Beck Familienstiftung
08.05.23
Seite 1392

 

Umbenennung beschlossen +++ DIE GRÜNEN heißen künftig DIE GRAICHENS

 

Fachkraft
08.05.23
Seite 1392

 

Die Abblildung von Boris Palmer nach der Entlassung erinnert mich an Szenen aus den Dr. Mabuse Filmen. Wird Bernd Zeller also bald nicht mehr in Jena Kaffee schlürfen, sondern sich in Beverly Hills verwöhnen lassen?

 

Der Leutrataler
08.05.23
Seite 1392

 

Wenn man das Wort "Benin- Bronzen" kräftig durchschüttelt und neu anordnet, dann kommt nichts Gescheites dabei raus.
Aber das tat es bei der kolonialschuldgeschwängerten Rückgabe an Nigeria ja auch nicht.
Mensch, und dabei waren sie doch stolz wie Bolle, das Schnatterinchen und die Fatima aus Berlin. Nun lacht wieder die ganze Welt über uns...

 

Scharfer Beobachter
08.05.23
Seite 1392

 

Die Nachbarin hat schon ein paar Balkonmöbel, sie zeigt sie halt nicht.

 

Buntmensch
08.05.23
Seite 1392

 

Zuwenig Neger bei der ZZ, kann weg.

 

Satiricus
08.05.23
Seite 1392

 

Bei der Heizwende ist übrigens zu beachten, daß Wärmepumpen feministisch, antirassistisch, politisch korrekt, diskriminierungsfrei und nachhaltig sein müssen. Gleiches gilt für Waffen, die in die Ukraine geliefert werden.

 

Satiricus
08.05.23
Seite 1392

 

Um die Nachbarschaft würde so mancher Herrn Zeller beneiden ...

 

Satiricus
08.05.23
Seite 1392

 

@Büro Heinrich VIII.: Wieso treibt dieser Engländer bei uns sein (Un-)Wesen?

 

Beschluß
08.05.23
Seite 1392

 

Die Vetternfindungskommission soll bis Mitte der Woche im Habeckministerium installiert sein.

 

Versuch
08.05.23
Seite 1392

 

Gerade Anzeige bei eBay geschaltet.
Nachbarin könnte Balkonmöbel gerne bei mir abholen. Preis:VB

 

          Seite 1743          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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