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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1829 


          Seite 1740          

Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Manchmal schicke ich auch einfach meine Frau aus der Küche. Das hilft auch.

 

Liveticker
10.05.23
Seite 1393

 

Donald T. ist heute vom Bezirksgericht Coxsackie/New York rechtskräftig zur Zahlung von 6 Millionen US-Eiern verurteilt worden, weil er eine Frau vor einundzwanzigeinhalb Jahren auf einer Rolltreppe durch eine abgehende Flatulenz olfaktorisch belästigt hatte. Vom Anklagepunkt des Hosenscheißens ist er mangels Beweisen freigesprochen worden. Dies ist ein Sieg der Patchouli-Träherinnen weltweit über die Wildfurzer und soll gleichzeitig eine Warnung an T. sein, nie wieder scheinbar unbemerkt im öffentlichen Raum herumzustänkern. "Das war mir der Spaß wert" sagte T. in einem Interview gegenüber der ZZ.

 

Unglaublich!
10.05.23
Seite 1393

 

70% sind für die Verschiebung des Heizungsverbotes. So eine tolle Irrenanstalt hat die Welt noch nicht gesehen.

 

Das Bürgergespräch
10.05.23
Seite 1393

 

fand mit Publikum, das sich aus den Überlebenden der Haasenburg rekrutierte, die von engen Kumpanen geleitet wurde.

 

Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Ich bin jahrelanger "Grünen"- Wähler. Das färbt irgendwann durch.

 

@Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Sie haben das Wärmepumpenprinzip verinnerlicht.
Von Berufs wegen?

 

Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Wenn's mir in der Küche zu heiß wird, mache ich die Kühlschranktüre auf.

 

K.Ultur
10.05.23
Seite 1393

 

Hätten wir die DDR-Ostzone nicht eingesogen, sondern an Österreich verschenkt, könnten wir jetzt Österreich an die BRD zurückgeben.

 

F.Ataman
10.05.23
Seite 1393

 

Dass in der Regierung nur Weiße und Weißinnen hocken, ist rassistisch.

 

Probieren
10.05.23
Seite 1393

 

Gerüchte besagen, daß die Außenmini den Küchenchef davon überzeugt hat, mehr Südamerika zu wagen. "5000 Sorten Kartoffeln, da sind auch welche für unsere Küche dabei", verriet sie im ZZ Devil's Kitchen Extra.

 

          Seite 1740          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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