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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 1739          

Der alte Sozi
10.05.23
Seite 1393

 

Die Familie ist die Keimzelle des Ministeriums.

 

Bundesverband Opfergedenken
10.05.23
Seite 1393

 

WeLT: "Am Ende sehen sich Habeck und Graichen als Opfer"

News +++ Grüne planen eine Gedenkstätte für die Opfer im Bundeswirtschaftsministerium +++ Stele soll in Berlin am Brandenburger Tor eingeweiht werden +++ Leiter der Opfergedenkstätte soll der Großvetter von Patrick Graichen werden.

 

Louis XIV
10.05.23
Seite 1393

 

Eilmeldung +++ Minister Habeck bleibt im Amt +++ Sonnenkönig Patrick Louis XIV hält seine schützende Hand über ihn +++ Familienbande sind eben stark +++ "Es ist egal, wer unter mir Minister ist, auch ehemalige Schweinemelker sind gute Vetter", so der Sonnenkönig am Abend zur taz.

 

Gegen den Verschwörungsmärchenerzähler
10.05.23
Seite 1393

 

Wer (länger) bleiben darf

Darüber bestimmt das Volk!!

 

Der Leutrataler
10.05.23
Seite 1393

 

Habeck soeben: "Graichen darf bleiben."
Tja.
So ist das.
Freunde kann man sich aussuchen.
Familie nicht.

 

Unkenruf
10.05.23
Seite 1393

 

Wird das bald zur Kernkompetenz der feministischen Außen- und Kulturpolitik gehören, Häuptlinge anderer Kulturen mit unseren Museumsschätzen großzügig zu beschenken?

 

Spiegel
10.05.23
Seite 1393

 

Die beiden Benin-Brunzinnen sind das feministische Klischee-Narrativ.

 

Der Satirekunstmaler
10.05.23
Seite 1393

 

Wärmepumpen und Heizungsverbot sind mein innerer Reichsparteitag.

 

@Schlaufux
10.05.23
Seite 1393

 

Ein Grünenwähler in der Spalte?
Eher trifft man einen Eskimo in Afrika bei den N-wörtern - hätte ich bis vor zwei Minuten gedacht.

 

Beschwörungstheoretiker
10.05.23
Seite 1393

 

+++ NEWS AM MITTWOCH +++

Wie das Handelsblatt berichtet steigt Rüstungskonzern Rheinmetall als Zulieferer ins Wärmepumpengeschäft ein.
Geliefert werden sollen Klimakompressoren, die Rheinmetall ursprünglich für die Autoindustrie entwickelt hatte und die zur Erwärmung von Akkus in E-Autos vorgesehen waren. Da der Elektroschrott bei Fahrzeugkäufern aber ungefähr so beliebt wie Fußpilz ist, wurde der Kompressor modifiziert, damit er auch in Wärmepumpen eingesetzt werden kann.

Zusätzlich erhält jeder Käufer einer Wärmepumpe mit Rheinmetall Kompressor eine kostenlose 30 mm Maschinenkanone und 1.000 Schuss Munition als Beigabe, mit der er die Außeneinheit der Heizanlage gegen osteuropäische Diebesbanden verteidigen kann.

 

          Seite 1739          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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