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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 1734          

Musical
13.05.23
Seite 1394

 

Gibbet einen Titel für dat Musical? Vielleicht als Vorschlag(hammer): "Spring in the Air", oder: "Königin der Bocksprünge", oder gar "Spring, Baerböckchen, spring". To be continued.

 

Es ist ja nicht so,
13.05.23
Seite 1394

 

daß Annalena und ihre Kumpanixen keinen Schulabschluß hätten. Nein,vielmehr ist es,daß nicht diese abschlossen, sondern die Schule aus blanker Notwehr mit denen abschloß. War halt nix zu machen. Und seien wir nur froh, daß die nicht auch noch beruflich tätig werden.

 

ZZ
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt Plauener Spitze nach Hof zurück.

 

SPIEGEL
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock lässt irakische Skulptur aus einem Berliner Museum in den Iran zurückgeben und wundert sich, dass ...

 

KICKER
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt spanische Schiffsplanken an die Bahamas zurück.

 

BILD
13.05.23
Seite 1394

 

Baerbock gibt österreichische Raubkunstpostkarten an Tschechien zurück und wundert sich, dass sie dort verlustig gingen.

 

@ Frage
13.05.23
Seite 1394

 

Nur eine untergeordnete, erst ist nämlich nur
geistesverwandt !

 

Eieiei
13.05.23
Seite 1394

 

endlich begriffen … ja.

 

Frage
13.05.23
Seite 1394

 

am örtlichen SPD-Stammtisch:
Welche Rolle spielt denn eigentlich Scholz in der Regierung von Graichen-Habeck ?

 

EiEi
13.05.23
Seite 1394

 

Sind Prepper nicht jene, die dem Rat des Bundeskatastrophenamtes gefolgt sind und Vorräte angelegt haben für einen mit Sicherheit bevorstehenden länger andauernden Stromausfall?
Darf man daraus folgern, wer noch dem Rat irgendeiner Behörde im grünen Scheißeloch 'schland folgt, ist Nazi?

 

          Seite 1734          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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