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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1932 


          Seite 1733          

Punktum
12.04.24
Seite 1538

 

Staatskunst hab ich ja von Trampoleon gelernt.

 

Zentralverband Deutscher Gastwirtinnen
12.04.24
Seite 1538

 

Dass Habeck nicht mit den echten Wirtschafterinnen sprechen will, wundert uns nicht. Letztes Mal ist er nicht einmal zum Abtrocknen geblieben.

 

Örtlich
12.04.24
Seite 1538

 

Wo ist denn dieses rechts außen?

 

Süddeutsche ZZ
12.04.24
Seite 1538

 

Wichtiger Hinweis: Der SZ-Stellenabbauplan wird bei den SZ-Redakteuren überinterpretiert.

 

ZZ-MediaNews
12.04.24
Seite 1538

 

Eilmeldung +++ Stellenabbau bei der Alpen-Prawda +++ Jeder Mitarbeitende bei der Süddeutschen Zeitung, in dessen Schulranzen aus dem Jahr 1982 ein Flugblatt war, muss gehen +++ Große SZ-Schulranzenaktion unter der Schirmherrschaft von Hubsi Aiwanger angekündigt +++

 

"
12.04.24
Seite 1538

 

Ich würde gerne mal ein Zeichen setzten, aber ich bin ja verheiratet.

 

Glück gehabt
12.04.24
Seite 1537

 

AuAuAuAuAu
Jetzt bin ich den ganzen Weg von der Scheune bis zum Schweinestall im Rückwärtsgang gefahren. Gut, daß das Trampolin nicht im Weg gestanden hat.

 

ZZ-Interne Revision teilt mit
12.04.24
Seite 1538

 

Faeser-Darstellung könnte ein Rechtschreibfehler
der Buntstiftredaktion sein.

 

TeeVau
11.04.24
Seite 1537

 

Erst als der Fernseher zu schleudern begann,
merkte Malte, daß er die Waschmaschine
eingeschaltet hatte.

 

TV-Kritik, Der Günther
11.04.24
Seite 1537

 

Ich bin während des TV-Duells auf meiner Annegret eingeschlafen.

 

          Seite 1733          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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