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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1829 


          Seite 1729          

Beschwörungstheoretiker
15.05.23
Seite 1395

 

+++ NEWS AM MONTAG +++

Doppeltes Pech für die Außenministernde Baerbock: Fiel sie in der vergangenen Woche auf einen nigerianischen Prinzen herein, der ihr in einer Mail versprach 30 Mio. Euro auf ihr Konto zu überweisen wenn sie ihm vorher ein paar Benin-Bronzen per Western Union zukommen lässt, streikte am frühen Montag der Regierungsflieger "Tschegewarra" auf dem Berliner Flughafen, so dass sie nicht ins hunderttausende Kilometer entfernte Saudi Arabien reisen konnte um dort feministische Außenpolitik zu betreiben, was die Araber bitter nötig haben. Erst nach mehr als 90 Minuten stand die Ersatzmaschine "Erich Honecker" bereit.

Das Auswärtige Amt dementierte, dass Baerbock mit den Saudis über Vollverschleierung, Kinderehen und Kopfabhacken sprechen wolle, schließlich sei Saudi-Arabien ein zuverlässiger Partner, mit dem man gemeinsame Werte teile. Stattdessen werde sich die Außenministernde auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und bei König Salman ibn Abd al-Aziz über Scheißhäuser referieren.

 

@Bingo
15.05.23
Seite 1395

 

Am Arsch!

 

Bingo
15.05.23
Seite 1395

 

Wo liegt den dieses Deutschlost?

 

Örtlicher Moslem
15.05.23
Seite 1395

 

Drei Schweine, das ist schlimmste Sünde. Sie könnten durch drei graue Wölfe ersetzt werden.

 

Blähung
15.05.23
Seite 1395

 

Bin dafür, daß sich die Boni der Intendanten des GEZreichs künftig an den Rechenkünsten ihrer Politikredakteure ausrichten.

Wer Schlagzeilen, wie etwa

SPD klarer Sieger der Wahl in Bremen


nicht sofort korrigiert, muß als Praktikant zunächst einmal das Kaffeekochen von der Pike auf lernen.

Meine Rechnung sieht so aus:

Nichtwähler 42%
SPD 12,5% ca.
RRG 36% (Kulanzfaktor eingerechnet)

 

Örtlich
15.05.23
Seite 1395

 

Esspettee-Ortsverein will Flaschenrückgabetaste
an Parkuhren bundesweit einführen.
Nach den sehr positiven Erfahrungen im
Spätburgund, wo Kandidatin Loreen Bovenschulte
einen fulminanten Wahlsieg errang,
ist der Weg programmatisch vorgezeichnet.

 

Eiei
15.05.23
Seite 1395

 

Wieso eigentlich glaubt jemand, der das Verlieren schon im im Namen hat ("... of the lost"), er könne irgend etwas gewinnen?

 

Ei
15.05.23
Seite 1395

 

Über Zwerg Maas lachte Hierland.
Über Bärbeck lacht die ganze Welt

 

Grüne Idiotin (MdB)
15.05.23
Seite 1395

 

Die gleiche Geldmenge in Fraueneuro ermöglicht dann auch mehr Teilhabe.

 

Chance vertan
15.05.23
Seite 1395

 

Wäre Gestern der ganze Karlspreisladen in die Luft geflogen, man wäre in einem Aufwisch das ganze DeutschEU Shithole losgeworden.

 

          Seite 1729          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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