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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1829 


          Seite 1727          

@Z. Kotzen
16.05.23
Seite 1395

 

Und verkauft's anschließend als Gold.

 

Z. Kotzen
15.05.23
Seite 1395

 

Anal. Baerbocks Stuhlgang heimlich überprüft:
Sie scheißt Grün!

 

Ist
15.05.23
Seite 1395

 

Anal. Bärbeck inzwischen mit dem Regierungsflieger "Andreas Baader" in Saudi-Arabien gelandet?

 

Funktioniert der Muschitaler
15.05.23
Seite 1395

 

auch in der Peep show?

 

Münzsammler
15.05.23
Seite 1395

 

Werden auf die Frauen-Euro-Münzen Vulven geprägt?
Ich mein ja nur...

 

Oink!
15.05.23
Seite 1395

 

Besser im Dreck spielen, als welcher sein.

 

Karl Preis
15.05.23
Seite 1395

 

@Preisverleihung: Darauf kommt es nicht an, sie Ferkel. Lupenreine Demokraten müssen es sein!

 

Erkenntnis
15.05.23
Seite 1395

 

am örtlichen SPD-Stammtisch:
Die Richtlinienkompetenz bei SPD-Kanzlern ist von einst Schröders noch dominantem „Basta!“ zu jetzt Olafs unterwürfigem Schweigen und Lächeln verflacht.

 

Aber, IWF:
15.05.23
Seite 1395

 

Der Frauen-Euro vermehrt sich. Der bekommt Euröchen – wenn ihn der Männer-Euro befruchtet.

 

Studien:
15.05.23
Seite 1395

 

Daten sprechen gegen den FrauenEuro

Der IWF warnt vor der Einführung des FrauenEuros.
Bisher sind die Frauenwährungen-Xperimente immer gescheitert.
"Sie werden schneller ausgegeben, als die Zentralbanken drucken können. Das heizt die Inflation in ungeahnte Höhen an."
Finanzminister Lindner jedenfalls ist skeptisch und hat schon mit Konsequenzen gedroht. "Wenn der Lord das zuläßt, dann will ich auch eine Visagistenbehandlung, bevor ich mich wieder auf einer Wahlkampfveranstaltung zeige.

 

          Seite 1727          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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