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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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zu Seite 1829 


          Seite 1722          

Gangster7
19.05.23
Seite 1397

 

Wer hat die Bombe geworfen?

 

Reichsnährstandsamt Bekanntmachung
19.05.23
Seite 1397

 

Heute aktuell im Tafel: Grünes Schwein

 

Klein Emilie (Sehr grüne Jugend)
18.05.23
Seite 1396

 

Ja, Computer hattn wir auch nich in der Schule. Doch, immer freitags. aber da war ich ja streiken.

 

Klein Emilie (Sehr grüne Jugend)
18.05.23
Seite 1396

 

Bismarke war ein Hering.
Wer was anderes behauptet, is Nazi.

 

Klein Emilie (Sehr grüne Jugend)
18.05.23
Seite 1396

 

Bismarke war ein Hering.
Wer was anderes behauptet, is Nazi.

 

Kröte
18.05.23
Seite 1396

 

verklagt Camper.

 

Punktum
18.05.23
Seite 1396

 

Sind die Zautreugen über 80,
ist die Ehehehehe nicht erneuerbar.

 

Lesen 3.0
18.05.23
Seite 1396

 

Verstehe ich auch nicht.
Mit der Lesekompetenz geht es aber bestimmt bald wieder aufwärts, weil die kleine Erna doch prüfen muß, ob die Standesbeamtenden das neue Geschlecht korrekt eingetragen haben. Sonst könnte er doch von Amts wegen als Ernie rauskommen und in eine falsche Ecke gedrängt werden.

 

Ist
18.05.23
Seite 1396

 

der Regierungsflieger "Andreas Baader" der Frau Bärbeck nun auch ausgefallen, wird ersatzweise das Regierungsflugzeug "Carlos Ramirez Sachez" aus Berlin eingeflogen, damit Schnatterinchen ihre feministische Volksbelehrung für die Arabs fortsetzen kann.

 

Einmauern und zuscheißen
17.05.23
Seite 1396

 

war im Mittelalter recht beliebt.

 

          Seite 1722          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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