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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1932 


          Seite 1720          

In der Tat
20.04.24
Seite 1541

 

RAF-Terroristin Klette: "Der entscheidende Tipp kam von einem Informanten" (WeLT)... aus dem Auswärtigen Amt... die Informantin hatte sich aus Versehen verplappert...

 

Geheimplan enthüllt
20.04.24
Seite 1541

 

Eilmeldung +++ taz enthüllt Geheimplan +++ Grüne Bundesregierung von nationalen und internationalen Satire-Medien ins Amt gebracht +++ ZZ soll mitgewirkt haben +++ "Ja, sie haben auf geheimen Wegen die Grünen in die Bundesregierung gehievt, damit sie regelmäßig satirische Vorlagen haben. Das stimmt," so die taz-Correctiv-Journalistin und Beamtin des deutschen Go-Home-Service Ulrike Fraumann +++ "Wir haben die geheimen Protokolle der Weisen von Potsdam gefunden, da steht das drin", so Fraumann weiter.

 

Correctur GmbH Berlin
20.04.24
Seite 1541

 

Hier müssen wir ganz entschieden widersprechen. Wer Hoffnungsschinken räuchert, ist ein Klimaleugner und verursacht für jeden Hoffnungsschinken eine Emission von 5 Millionen Tonnen CO2. Deshalb darf Hoffnungsschinken nie geräuchert werden, sonst wäre er ein Nazischinken. Und das würde das Wasser unter die Mühle des Fasses der rechten Verschwörungstheoretiker und Islamhasser zum Überlaufen bringen.

Ihr Äußeres Amt und Her Excellency Chiefin

 

@Correctur GmbH Berlin
20.04.24
Seite 1541

 

Das ist Unsinn, was Sie da erzählen. Hoffungsschinken muss weder gebraten noch gekocht werden, denn er ist stets geräuchert, meist mit Wacholderholz. Er kann also direkt aus dem Pergamentpapier gegessen werden, vorzugsweise auf selbstgebackenem Hoffnungsbrot.

 

Correctur GmbH Berlin
19.04.24
Seite 1541

 

Das Auswärtige Amt hat einen Bericht über eine lautstarke Auseinandersetzung zwischen Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zurückgewiesen. Der diplomatische Eklat soll sich laut dem israelischen TV-Sender „Channel 13“ beim Besuch Baerbocks in Israel am vergangenen Sonntag zugetragen haben.

Stattdessen soll sich laut Outer Ministress Baerbock der Disput über die Frage, wie man Hoffnungsschinken am besten zubereitet, entwickelt haben - gebraten oder gekocht. Die Frage sei auch erörtert worden, welche Zubereitungsart für Hoffnungsschinken am schonendsten für das Klima sei, so das Outer Ministry weiter.

 

...und hält doch
19.04.24
Seite 1541

 

Ich sammle Löcher ohne Schuhlöffel.

 

...und hält doch
19.04.24
Seite 1541

 

Ich sammle Löcher ohne Schuhlöffel.

 

Das Sein bestimmt den Schuhlöffel.
19.04.24
Seite 1541

 

Ein Schuhlöffel hat gar kein Loch. Das Loch hat den Schuhlöffel. Es handelt sich also um einen Lochlöffel.

 

Maffenvernichtungswaffe
19.04.24
Seite 1541

 

Das war ein Präsidentsloser Angriff direkt aus dem Iran, Israel hat also ein Defensieg eringen können mit seinen Partner gemeinsam, Iran ist bereits das am meisten sanktionierte Sanktionsregime ...

 

Dank Selbstbestimmungsgesetz und ZZ
19.04.24
Seite 1541

 

Nur zum Standesamt gehen :
Geschlechtseintrag : Schuhlöffel.
Dann kann man endlich seine Schnürsenkel
heiraten.

 

          Seite 1720          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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