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zu Seite 1860 


          Seite 172          

Bapperl-Regierung
04.02.26
Seite 1823

 

Die Bundesregierung entwickelt sich zur Bapperl-Regierung. Das bedeutet, dass die nichts anders als neue "Bapperl" (Aufkleber) auf alte Sachen draufkleben:

* Bürgergeld heißt jetzt Grundsicherung

* Heizungsgesetz heißt jetzt Gebäudemanagementgesetz

* Bundeswehr heißt bald wieder Wehrmacht (noch unklar?)

* Raider heißt jetzt Twix

* Friedrich heißt jetzt Angela

* Bundesregierung heißt jetzt Bapperl-Regierung und Bapperl-Kanzler

* etc.

Neue Bapperl drauf und fertig. Das ist der neue Regierungsstil.

 

@Schlimmer Finger
04.02.26
Seite 1823

 

Mir Hesse saache "schlimmé Fingé". Odder saache mer's genaué: Mir Südhesse saache des so. Die Nordhesse do drobbe, also zum Beischpiel die Kasseléné, die saache des völlisch annerscht, weil des sin jo übberhaupt kä rischdische Hesse. Nä nä, Hesse sin nur mir, so ab Frankfett abwärts!

 

@
04.02.26
Seite 1822

 

Punkt für Monica's Girlfriend! Epstein war viel reicher als Weinstein, und er war der viel schlimmere Finger. Tja, Monica, du bist in Rückstand geraten. Fang jetzt aber keinen Zickenkrieg an, sondern such dir 'nen richtig gefährlichen Kerl, dann holst du wieder auf.

 

Monica's Girlfriend
03.02.26
Seite 1822

 

Mich hat Weinstein leider nicht genommen, aber Epstein sieht dafür besser aus.

 

Monica L.
03.02.26
Seite 1822

 

Ich musste Bill Clinton einen blasen und wurde von Harvey Weinstein genommen. Alles wegen #Epstein!!

 

St. Kramer
03.02.26
Seite 1822

 

ist verrückt, will aber lieber meschugge sein.

 

Dr. Voigt continued
03.02.26
Seite 1822

 

Wird der Verfassungsschutz gegen die TU Chemnitz ermitteln? BILD fragte Stephan J. Kramer: "Nein, das wäre zuviel verlangt. Mario Voigt ist CDU-Mitglied, also so gut wie gesichert rechtsextrem. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe, ihm im Streit mit der verdienstvollen TU zur Seite zu stehen – auch wenn er dort möglicherweise benachteiligt worden sein sollte."

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.02.26
Seite 1822

 

+++++ Streit um Doktortitel eskaliert: Voigt droht Chemnitzer TU mit Beobachtung durch Thüringer Verfassungsschutz! +++++

 

Offen für Gerüchte
03.02.26
Seite 1822

 

Auch Heidi Reichinnek soll ja von Jeffrey Epstein gef, also gefördert worden sein, als sie noch blutjung war. Ein Geschäftspartner von mir sagt zum Beispiel, er hätte sie damals im Katalog ... aber man soll nicht zu früh urteilen. Ich warte, ob was in den #Akten steht! Und ich freu mich drauf.

 

Auch das noch
03.02.26
Seite 1822

 

Zu einem Zeitpunkt, an dem der Bierkonsum
ohnehin einen historischen Tiefstand ereicht.

 

          Seite 172          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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