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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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zu Seite 1932 


          Seite 1718          

Pfeiffer mit einem Ei
21.04.24
Seite 1541

 

Statistisch gesehen ist Schnee rückläufig.

 

Geht noch
21.04.24
Seite 1110

 

Im langjährigen Mittel ist die Temperatur nur durchschnittlich unterwegs.

 

ZZ Nass
21.04.24
Seite 1541

 

Wärmster Schnee seit Beginn!

 

Auch nicht übel
21.04.24
Seite 1541

 

Der russische Außenminister Lawrow hat die Bärbeck als "ungebildet" bezeichnet.
Das ist sehr höflich formuliert.

 

Kompromissformel
21.04.24
Seite 1541

 

Vielleicht könnte man sich darauf einigen, das es erlaubt ist zu sagen: Alles für Negerschwanzdeutschland.

 

Kuriose Prognose
21.04.24
Seite 1541

 

Für CDU und SPD ist im Wahlkampf Ost wieder die typische Bevormundung durch Westprominenz angekündigt, auch mit Abgehalfterten. -
Ob das wirklich hilft oder eher schadet?
Umgekehrt könnte die FDP-Ost aber diese Skepsis vielleicht noch nutzen, wenn sie sich gleich mutig gegen solche „Wahlhilfe“ wehrt und z. B. werbewirksam auch eine Lobbyistin dieser Partei zur „Persona non grata im Wahlkampf“ erklärt.

 

Gar nicht so übel
20.04.24
Seite 1541

 

Russlands Ex-Präsident Medwedew nannte neulich Ursula von der Leyen die "Chefgynäkologin der Europäischen Kommission".

 

Herbert Wehner
20.04.24
Seite 1541

 

@Neue Enth.:
"Sie sind doch das Abscheubild eines Quasirechercheurs!"

 

Ichä brüllä
20.04.24
Seite 1541

 

Nixä wissä Scheffä.

 

Mit Geldzählmaschine ...
20.04.24
Seite 1541

 

... geht alles viel schneller.

 

          Seite 1718          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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