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28.04.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigMesse SeitenwechselTichys Einblick Gemälde 1 bis 19 Free Speech Aid Great Ape Project Solibro Verlag Vera Lengsfeld Ostdeutsche Allgemeine Dushan Wegner Reitschuster Tagesschauder Stop Gendersprache Jetzt Publico Magazin Skizzenbuch Jenaer Stadtzeichner Seniorenakruetzel Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller29. April 2026 Korrespondenten von ARD und ZDF bedauern, nicht am Pressedinner teilgenommen zu haben, so dass sie nicht helfend eingreifen konnten Warum die Korrespondenten der öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht teilnahmen, ist unklar, an Kosten kann es nicht gelegen haben, eher wollten sie die Veranstaltung nicht durch ihre Anwesenheit aufwerten und legitimieren. «Ob wir etwas geändert hätten, können wir natürlich nicht wissen, klar ist nur, dass wir alles in unserer Macht Stehende versucht hätten», sagte Elmar Theveßen der ZZ. Wer gar nicht kommt, den bestraft die Geschichte. Insider-Geschäft? Lars Klingbeil wettet auf Fortbestand der Koalition Manchmal sind es die großen Dinge, die ihre Schatten zur Seite werfen. Während in Berlin alle Involvierten auf ein vorzeitiges Ende, das bedeutet vor Ablauf der regulären Wahlperiode, wetten, geht Lars Klingbeil den anderen Weg und wettet dagegen. Weiß er etwas, was die anderen nicht wissen? «Das wäre ein Paradigmenwechsel, durch den die Karten neu gemischt werden», heißt es aus inneren Kreisen gegenüber der ZZ. Außenminister Wadephul bietet Ausgewanderten Heimaturlaub in Deutschland Ein Zeichen des guten Willens oder überhaupt des Willens? Ausgewanderte sollen zum Urlaub nach Deutschland kommen, um sich eine dauerhafte Rückkehr zu überlegen. «Es sind zum großen Teil gut ausgebildete Fachkräfte, die wir zum Wiederaufbau des Landes brauchen», so der Außenminister gegenüber der ZZ. Erste Reaktionen auf das Angebot sind versprechend. «Einige sagen, darüber nachdenken zu wollen», so Wadephul. Daniel Günther mit Verdacht: Berliner Medienportale plant Grollbeiträge gegen Protestaktivisten zum 1. Mai Experten mit Sorge: Helfern und Beobachtern droht ein Leeres-Sandbank-Syndrom Die Leere nach dem Wal könnte alle in ein Loch stürzen, aus dem es kein Herausschleppen gibt. Diese Warnung halten Experten für realistisch. «Für konkrete Prognosen ist es noch zu früh, zumal eine Rückkehr des Wals nicht ausgeschlossen werden kann», so ihr Befund. |
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