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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1932 


          Seite 1712          

Zeigt her Eure Füße
26.04.24
Seite 1544

 

Augen auf beim Sockentausch!
Denn wenn Sie es über treiben - dreimal täglich ist zuviel, sagt der Fernsehdoktor von der Gatesstiftung - kitzelt der Fußpilz links statt rechts. Das zerstörte die Kriegstüchtigkeit vollends, heißt es von Stellen mit Expertenwissen.

 

Historische Reminiszenz
26.04.24
Seite 1544

 

Andreas Baader trug zwar Socken, aber keine Unterhosen.

 

Dr. Kai Kniffel
25.04.24
Seite 1543

 

Jetzt kommen von den Steuerbordmedien wieder Vorwürfe, die Tagesschau habe nicht über Habeck-Gate und seine Nuklearfiles berichtet. Dabei hat unser Unterredakteuer Lokalpolitik laut und deutlich "Hoppla" gesagt.

Außerdem ist die Veröffentlichung der Habeck-Unterlagen in Berlin geschehen und somit ein komplett lokales Ereignis. Und über Lokalpolitik berichtet die Tagesschau prinzipiell nicht.

Ihre Tagesschow-Redaktion
ARD-Hauptstudio Berlin

 

US-Präsidentslos
25.04.24
Seite 1543

 

Stellen Sie sich vor, was wir als nächstes tun könnten? Weitere 4 Jahre ... Pause!

 

Bundespressidentenamt
25.04.24
Seite 1543

 

Man erwägt, dass Bundespräsidierender Frank-Walter Steinmaier bei seinem nächsten Staatsbesuch in Botswana 10.000 Elefanten als Gastgeschenk mitbringt - einschließlich der Elefantenbeauftragten. Die Stelle soll mit Ricarda besetzt werden.

 

Avis
25.04.24
Seite 1543

 

Herr Erdogan hat angekündigt, bei seinem nächsten D'land-Besuch einen Teller Sauerkraut mitzubringen.
Tiefgekühlt.

 

Die Sache mit Hr. Habeck ist historisch nicht unnormal.
25.04.24
Seite 1543

 

Der Führer hat damals ja auch nicht gewußt, was hier und da so passierte.

 

tazz
25.04.24
Seite 1543

 

It depends on the context. RH-Beck

 

Rainer Baaken
25.04.24
Seite 1543

 

Jetzt werden von Steuerbordseite Forderungen laut, Robert habe habe sein Haus nicht im Griff gehabt. Das weisen wir vollständig zurück. Habecks Haus hatte ihn jederzeit im Griff.

 

ZZNuclearBulletin
25.04.24
Seite 1543

 

Also damit das klar ist: Habeck hätte mit 100R% Sicherheit die Atomkraftwerke weiterlaufen lassen, wenn er "von seinen eigenen Leuten" nicht "getäuscht" worden wäre.

Es ist seit vielen Jahrzehnten bekannt, dass Habeck ein Vorkämpfer für die Kernenergie war und ist. Lediglich durch das Täuschungsmanöver seiner Leute hat er sich bedauerlicherweise hinters Licht führen lassen.

Herr Habeck ist ein Opfer der Kernenergie.

Und wenn man es genau betrachtet, waren es die AfD-Leute in seinem Ministerium, die ihn getäuscht haben. Alles war die AfD oder der chinesische Geheimdienst.

 

          Seite 1712          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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