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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 171          

Die gute alte Zeit
11.04.26
Seite 1851

 

Ich dachte immer, Hormus wäre eine Frau? Fatima Hormus, die geilste Sklavin im Serail von Sultan Ali dem Dicken, im 15 Jahrhundert oder so. Wurde dann später von Ali in einem Anfall von Langeweile erdrosselt, aber da war Fatima ja auch schon über 15, nun was sollte er damit.

 

@Wiesengrund
11.04.26
Seite 1851

 

Das war sehr adornobel von Ihnen, den Professor so explizit zu lauditieren. Ich finde, er hat's verdient.

 

@Grüne Jugend / Hormus
11.04.26
Seite 1851

 

Zeller hat "Negenden" gesagt!!

Ich glaube, wir Leserbriefenden haben ihn auf die Schiene gesetzt. Der hat's bei und gelesen und wollte auch mal. Natürlich nicht so offen negrotisch wie wir ("Bordneger" usw.), aber haarscharf an der Grenze dessen, was sich ein CEO gerade noch leisten kann. Erfreulich.

 

Pressemitteilung der NASA
11.04.26
Seite 1851

 

+++ NASA-Sprecher Werner von Braun Junior: "Der Bordneger Jim hat sich zwar nicht bewährt, aber das wussten wir ja vorher. Als Zeichen der Teilhabe usw. war er jedoch sehr gut, so dass die Mars-Mission nur aus Bordnegern bestehen wird. Ferrero sponsert der Mission außerdem drei Bordnegerinnen, für nach der Arbeit". +++

 

EILMELDUNG!!!
11.04.26
Seite 1851

 

Kamala Harris hat ihre gestrige Ankündigung, bei der nächsten US-Präsidentenwahl wieder zu kandidieren, zurückgenommen. Sie sei einfach sternhagel besoffen gewesen und könne sich an nichts mehr erinnern.

 

Wiesengrund
11.04.26
Seite 1851

 

Ich möchte hier mal sozusagen prozeptiv, aber keineswegs überspekulativ, die These erigieren, dass Habermas zwar nicht mehr lebt, aber nunmehr in Gestalt et corpore des Professors Rübenreiber im Heideggerschen Sinne fortwest, was aber zu unser aller Gaudium et delectatum geschieht.
Was man von Habermas nie sagen konnte.

 

Langnese
11.04.26
Seite 1851

 

Nogger dir einen!

 

@Prof. Rübenreiber
11.04.26
Seite 1851

 

Spitze, Herr Professor. Ein überzeugendes Plädoyer gegen Negertheorie von weißen Wichsern. A propos weiße Wichser: Habermas haben Sie gegen Neger ausgewechselt. Viel besseres Thema!

 

Prof. Raban Rübenreiber
11.04.26
Seite 1851

 

Neger, so geht bekanntlich die Mär, können länger und härter. Man schließt hieraus unweigerlich auf einen Kausalnexus zur tatsächlich höheren Fertilität und auch Reproduktivität der Starkpigmentierten aus unserem partialverwüsteten Nachbarkontinent, der im globalen Süden sein Dasein fristet. Doch jener hypothetisierte Kausalnexus, so plausibel er auch scheinen mag, ist rein spekulativ erigiert und somit kontrazeptiv – was bedeutet, dass er eine beträchtliche epinegrotische Varianz aufweist, die naturgemäß gerade den hyperfertilistischen Theorieanteil als auf tönernen Füßen stehend depotenziert. Mithin: Wir wissen einfach nicht, was der Fall ist. Der Neger könnte auch ganz anders sein, als wir es uns in unseren Schreibstuben zusammenkonspirieren zu können glauben. Ein Beispiel: Kant war der Meinung, der Neger werde weiß geboren, und die Schwärze überziehe erst postnatal seinen Leib – im Laufe von Monaten und (nota bene!) vom Penis ausgehend! Ich denke, diese groteske, ja geradezu präpuberante Fehlleistung eines unserer größten Geister sollte uns zur Warnung dienen. Neger über einen Kamm zu onanieren, und sei es aus noch so ehrenwerten koitalnormativen Gründen – das ist in keinem Fall eine gute Idee. Bleiben wir also bescheiden!

 

zzleser
11.04.26
Seite 1851

 

Meine beiden letzten Ohrwürmer waren
"Sexbomb"
und
"Mit einem Taxi nach Paris".
Da hatte ich ja noch Glück. Ich hatte schon wesentlich schlimmere.

 

          Seite 171          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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