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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 1705          

Isnogud
30.04.24
Seite 1545

 

Ich will Kalif werden anstelle des Kalifen!

 

Parkscheibenkleister
30.04.24
Seite 1545

 

In der Stadt Neumünster warten 1747 Türken, 1375 Bulgaren, 1247 Rumänen, 1010 Polen, 858 Syrer, 663 Ukrainer und 449 Afghanen sehnsüchtig auf den Anzeigenhauptmeister.

 

Noch was
30.04.24
Seite 1545

 

Bei Nonnen ist die Gefahr nicht so groß, Ricarda Lang zu begegnen. So große Kutten gibt es nicht. Bei Huris weiß man es nicht so genau.

 

Antwort auf so
30.04.24
Seite 1545

 

Da er (also der Herr Zeller) als Kalif mit mindestens 4 Ehefrauen leben müßte, wird er sich vermutlich für das Papsttum entscheiden. Dort gibt es schließlich Nonnen! Und Wein! Prost! Sagt die Sekretärin!(Weiß ich aus erster Quelle)

 

Luft und Licht
30.04.24
Seite 1545

 

Wenn das Kalifat kommt, müssen die jüdischen, christlichen und atheistischen Sklaven nicht mehr in dunklen Tunneln untergebracht werden, das wäre ein großer Fortschritt.

 

So
30.04.24
Seite 1545

 

Zentralkomitee der schon länger hier ZZ
Lesenden wählt Bernd Zeller zum Kalifen.
Ob er das Amt annehmen wird, ist allerdings
noch unklar, sagte die Sekretärin,
er sei ja schon Papst.

 

Schmierlust
30.04.24
Seite 1545

 

Gemäss Baab befindet sich Deutschlands Journalismus in der analen Phase nach Freud‘s Lehre, demnach die Journalie bemerkt, dass sie durch seine Ausscheidungen etwas bewirkt.

 

Intern
30.04.24
Seite 1545

 

Die diesjährigen ZZ-Großdemos für Toleranz, Vielfalt, Nachhaltigkeit und Negerglück finden wie gewohnt im Mai in allen deutschen Großstädten statt. Catering kann dieses Jahr leider nicht geleistet werden (Fachkräftemangel), bitte bringt daher eigene Leberwurstbrote und Yogi-Tee mit.

 

Änderung im Cordhosenprozess
30.04.24
Seite 1545

 

+++ Beschluss. Wegen des hohen Platzbedarfs an Akten, Staatsanwälten, Richtern, Beisitzern und Journalisten wird der Prozess gegen die Prinz-Reuß-Bande nunmehr parallel in drei Stadien veranstaltet, und zwar im Dortmunder Signal Iduna Park (81.365 Plätze), der Münchener Allianz Arena (75.021 Plätze) und dem Berliner Olympiastadion 74.475 (Plätze). Außerdem werden keine Freikarten mehr ausgegeben, außer für geistig Behinderte. Die attraktive Cheerleadergruppe der Staatsanwaltschaft wird wie üblich vor den Verhandlungen und in den Verhandlungspausen für gute Laune sorgen. +++

 

Gynäkologe
30.04.24
Seite 1545

 

Der Anzeigenhauptmeister hatte seine Tage. Daher die blutende Nase.

 

          Seite 1705          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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