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Name 
zu Seite 1932 


          Seite 1703          

Aba
01.05.24
Seite 1546

 

Ohne die Radwege in Perua hätten wir hierzulande jedes Jahr Hochwasserkatastrophen.

 

Andererseits
01.05.24
Seite 1546

 

Putin Versteher verfügen immerhin über Verstand.

 

@@Punktum
01.05.24
Seite 1546

 

Auf jeden Fall hunderttausende Kilometer entfernt.

 

@Punktum
01.05.24
Seite 1546

 

Westlich von Palästinensia.

 

Robert H. Beck
01.05.24
Seite 1546

 

Das Klimakalifat ist die Lösung.

 

Satiricus
01.05.24
Seite 1546

 

Ich danke für die Aufklärung des Mißverständnisses im Hinblick auf die Demonstrationen für "Demokratie und alles erdenklich Gute auf der Welt und im Weltall".
Ich bekenne, daß ich die Hamburger Kalifen für üble Gestalten hielt. Nun weiß ich, daß es ganz liebe Buben sind, die sich zu Recht wehren.

 

Deutsche Welle
01.05.24
Seite 1546

 

„Baut Deutschland grünere Autos als China?“

Antwort: Ganz bestimmt, vor allem hinter den Ohren.

 

Grausiger Fund
01.05.24
Seite 1546

 

+++ Mehrere Skelette sind im Erdreich von Karl Lauterbachs Garten gefunden worden. Die Polizei untersucht in alle Richtungen, vor allem bezüglich Prinz Reuß. +++

 

Punktum
01.05.24
Seite 1546

 

Wo liegt denn dieses Perua ?

 

Rückrufaktion
01.05.24
Seite 1546

 

+++ Wegen mehrerer schwerer Unfälle auf peruanischen Radwegen zieht das deutsche Entwicklungshilfeministerium die Reißleine. Es ruft alle peruanischen Radwege zurück, damit sie beim TÜV überprüft und neu zertifiziert werden können. Anschließend sollen die Radwege mit Flüsterasphalt neu aufgebaut werden, denn, so Entwicklungshilfeministerin Svenja Schulze: "Der ist nicht so laut". +++

 

          Seite 1703          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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