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zu Seite 1828 


          Seite 1697          

Wer Unkraut sät,
06.06.23
Seite 1404

 

wird Hunger ernten.

 

Bereits aufgeklärt
06.06.23
Seite 1404

 

Ein 25-köpfiges Team von Investigativ-Journalisten hat ermittelt, dass auch der Dingsda-Staudamm von der bekannten ukrainischen Terrorgruppe "We rocked NS2" gesprengt worden ist. Faktenchecker konnten den Artikel bereits verifizieren..

Erneut segelten die Terroristen mit ihrer 'Andromeda' von Rostock nach Kachowka, wo sie die Aktion zur Verteidigung westlicher Werte erfolgreich durchführten. Natürlich auch, weil die Russen dämliche slawische Untermenschen sind, zu blöd, um so einen Staudamm gescheit zu schützen.

Deutsche Ermittler fanden auf dem Tisch der Yacht Spuren vom Sprengstoff sowie unter dem Tisch einen Pass, ausgestellt auf den Namen Sramy na demokrację i kochamy faszyzm.
Die Kripo bittet nun Herrn oder Frau oder Trans Sramy na demokrację i kochamy faszyzm, seinen/ihren/essen Pass auf dem nächstgelegenen Polizeirevier abzuholen und ein paar Routinefragen zu beantworten.
Slawa Ukrajini !

 

Salon-Ökos
06.06.23
Seite 1404

 

soll´s heißen.

 

Alle Salon-kos
06.06.23
Seite 1404

 

sollten in die Zwangsgärtneranstalt gesperrt werden. Damit sie lernen, daß es einem das Unkraut nicht dankt, wenn man es stehen läßt oder gar anpflanzt.

 

Stromer
06.06.23
Seite 1404

 

Surfe gerade noch durch's Netz und lese doch tatsächlich, aber natürlich fälschlicherweise "weibliche Frauen". Ich glaube ich verziehe mich.

 

Chechechech
06.06.23
Seite 1404

 

Schlimme Lügen: Die Deutschen haben den Dingsda Staudamm gesprengt; Retourkutsche für Nordstream.

 

OttoOtto
06.06.23
Seite 1404

 

Mit seinen fragwürdigen Äußerungen ist der Herr Höcke aber ganz knapp am Kanzlereid vorbeigerauscht.
Nicht auszudenken, wenn er den Originaltext gesprochen hätte.
Der Riesenmeteorit ist diesmal aber wirklich ganz knapp an Deutschland vorbeigeschrammt. Haben wir ein Glück gehabt! Ob verdient oder nicht, mag auf einer Seite der TAZ oder der Alpenprawda stehen.

 

Russen
06.06.23
Seite 1404

 

zerstören riesige Bild-"Zeitung" durch heimliches Schütten von weißem Freu-Dich-Pulver in deren Kaffee.

 

Die Fettabsaugung
06.06.23
Seite 1404

 

dient nur der Vergrößerung des Hubvolumens. Da passt dann mehr Abfall pro Fresstakt rein.

 

Nuri Omnipotenti
06.06.23
Seite 1404

 

Als gebürtiger Perser weiss ich, wie man im Haifischbecken gelebter Diktatur oben bleibt.

 

          Seite 1697          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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