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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1860 


          Seite 1682          

Klacks!
09.09.23
Seite 1445

 

Westasien und der globale Süden steigen unter Claudias Schirmherrschaft mit Kartoffelwitzen bei TITANIC ein.

 

Cineast
09.09.23
Seite 1445

 

Da irrt sich unsere sehr verehrte Kulturzerstörungsministerin aber sowas von. Filme von Martin Scorsese wurden in der letzten Zeit zuhauf im Fernsehen gezeigt, sodass ich mich schon gefragt habe, ob der gerade einen runden Geburtstag hat. Aber das war wohl eher seijn Lieblingsschauspieler Robert de Niro (17. August 1943).
Könnte es vielleicht sein, dass Frau Roth gar keine Mainstreammedien mehr guckt, weil sie da zu selten drin vorkommt?*

* Was ich natürlich nicht weiß, da ich mir grundsätzlich keine Medien anschaue, in denen mir diese umstrittene Person begegnen könnte.

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion
09.09.23
Seite 1445

 

Müsste es nicht eigentlich "Geschleppte" statt "Geflüchtete" heißen?

 

Nach dem Tag des offenen Denkmales
09.09.23
Seite 1445

 

will Jan B. nun einen Tag des offenen Arsches bei sich, daheim ausrufen. Jeder der will, kann kommen! So oft er nur möchte.

 

Media-Ticker
08.09.23
Seite 1445

 

+++ Hoffnung für die Titanic. Die Rettung der Titanic scheint in greifbare Nähe gerückt zu sein. Kulturstaatssekretärin Claudia Roth hat sich bereiterklärt, 500.000 Euro für den laufenden Betrieb bereitzustellen. Bedingung: Satirehitler Sonneborn muss sie besteigen und dies mindestens 15 Minuten lang. Sonneborn erklärte dazu bereits: „Habe schon ganz andere Sachen gemacht“. +++

 

Fraufasstesauchnicht
08.09.23
Seite 1445

 

@Örtlich: Sollte Ihr Beitrag ein Witz gewesen sein, so seien Sie versichert; Ich habe sehr gelacht. Das haben Sie nun davon.

 

Manfasstesnicht
08.09.23
Seite 1445

 

Dass sich Bömi so wenig von seiner Kavalierseite zeigt, wenn es denn stimmen sollte, kann ich mir nicht vorstellen. Obwohl: Reinhard Mey sang schon: "Was in der Zeitung steht..."

 

Örtlich
08.09.23
Seite 1445

 

Esspettee-Ortsvereins-Mitglieder wollen auch
weniger blöd gucken, wissen aber nicht, wie
das gehen soll.
Wollen Zeller anrufen, aber der Praktikant
meint, wenn die Esspettee anruft, soll ich
sagen, der Chef ist zur Kur in Bad Liebenzell
im Funkloch und die Sekretärin ist unbekannt
verzogen.

 

Noch komischer
08.09.23
Seite 1445

 

Böhmermann wird Innenminister.

 

Andy Kaufman
08.09.23
Seite 1445

 

Böhmermann sollte das mit Faeser beim Wrestling aushandeln. Schlammcatchen ginge auch. Er wäre dann vielleicht mal komisch.

 

          Seite 1682          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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