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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1860 


          Seite 167          

Wölfe!
06.02.26
Seite 1824

 

Die Berliner Wölfe können sich problemlos auf den Beinen halten, denen ist das Eis wurscht. Jedenfalls lieber als eine Pfotenversalzung. Sie sind die tierischen Nutznießer:innen der #Eiskrise.

 

SPD-Hasser
06.02.26
Seite 1824

 

Habt ihr Lust auf eine leckere Titelzeile? Hier:

SPD ist allein für das Tausalz-Chaos verantwortlich

Lecker? Dann gönnt euch den ganzen Artikel von Gunnar Schupelius, B.Z.:

https://www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/spd-salz

Jetzt wisst ihr's. Darum ist die SPD a l l e i n schuld. Eigenlich wie immer, könnte man ergänzen. Diese Drecks-Sozen! Ich weiß, warum ich sie so hasse!! "Auf die Sozen / muss der Hass wohl grenzenlos sein!"

 

Bundeskrankenhausverband
06.02.26
Seite 1824

 

Eilmeldung +++ Der Bundesverband privater Klinikbetreiber in Deutschland verleiht dem NABU die Ehrenmedaille in Platin +++ "Die NGO ist einer der Hauptumsatztreiber für Notfallchirurgie in Berlin in diesen Tagen. Dafür zeigen wir uns erkenntlich", so der Sprecher des Verbandes am Abend zur ZZ +++ Die Laudatio bei der Preisverleihung wird Jürgen Trittin-Daseis halten

 

Auch das Relativpronnomen
06.02.26
Seite 1824

 

muß heißen: denen,deninnen und denixen! Und auf die Schnauze fliegen mehrheitlich nur die Wildschweininnen.

 

Da war doch was ...
06.02.26
Seite 1824

 

Wurden die Berliner Wildschweine nicht schon vor ca. zwei Jahren in den Rang von Löwen hochgeadelt?

 

Saulin
06.02.26
Seite 1824

 

Wieso und überhaupt hat Berlin nicht längst eine Sau im Wappen?

 

Übel
06.02.26
Seite 1824

 

Könnten sich diese kotzhässlichen grünen Flintenweiber nicht wenigstens gesichtstechnisch in Anal. Bareback umoperieren lassen?

 

Maya T.
06.02.26
Seite 1824

 

Bekanntmachung: Wir haben uns umbenannt. Ab sofort sind wir die Hammelbande.

 

Aus Versehen
06.02.26
Seite 1824

 

+++ ARD-Lanz-Redaktion entschuldigt sich +++ Rentnerin Erna Müller versehentlich als Ministerpräsidentin von Bayern in die Talk-Sendung eingeladen

 

Ach was, Unfug
06.02.26
Seite 1823

 

Die Hammerbande kann mich mal,
und Maja T. ist mir egal.
Was mich beschäftigt, ist vielmehr
mein nacktes Nachbarinnen-Heer!

 

          Seite 167          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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