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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1827 


          Seite 1655          

Dinkel braucht kein Weckglas
27.06.23
Seite 1413

 

Und sofort sind sie hier unterwegs, die Weckglas-Nazis. Als wenn es nichts Wichtigeres gäbe.

 

Fragender
27.06.23
Seite 1413

 

Wozu auch braucht ein Kibutor (Kinderbuchautor) Weckgläser?

 

Abrissland
27.06.23
Seite 1413

 

Allgaier (Autozulieferer BW) pleite, Weck-Gläser pleite, Römertopf pleite - so geht grünes Wirtschaftswunder.
Weiter so Habeck.

 

Örtlicher Mainstream
27.06.23
Seite 1413

 

Ob ein Wechsel durch Wahlen möglich ist, werden wir noch sehen...

 

Game of Thrones
27.06.23
Seite 1413

 

Joffrey Baratheon: "ICH bin der König!"
Tywin Lannister: "Wer sagen muss 'Ich bin der König' ist nicht der König."

CDUCSUSPDFDPSEDGrünende: "WIR sind die Demokraten!"

 

Beschwörungstheoretiker
27.06.23
Seite 1413

 

+++ NEWS AM DIENSTAG +++

Wie die Abteilung Fremde Heere Ost in den Leserkommentarspalten aller deutschen Medien übereinstimmend berichtet, schleichen sich die Wagner-Sturmtruppler gerade unbemerkt von amerikanischen und britischen Aufklärungssatelliten zunächst nach Weissrussland, um dann in Kiew völlig überraschend hinter einem Baum hervorzuspringen und "Buh!" zu rufen.

Unterdessen verbringt Waldemar Putin zusammen mit seiner 31 Jahre jüngeren Freundin ein langes Wochenende in seiner Datscha in Sankt Petersburg, nachdem er die Moskauer Zufahrtsstraßen mit Klimaklebern blockiert hat.
Putin sah sich am Sonntag seinen Lieblingsfilm "Ich denke oft an Prigoschin" an, ein queeres Abenteuer aus den 50ern, in dem sich ein junger KGB-Offizier in Ungarn in den ungestümen Prigoschin (gespielt von Lilo Pulver) verliebt, von diesem aber später versetzt wird.

 

Star
27.06.23
Seite 1412

 

Mit Wagner erfuhr die Geschichte der Operette einen kompletten Bedeutungswandel.

 

Örtlich, Fiasko
27.06.23
Seite 1413

 

Esspettee-Ortsvereinsvorstand will Brandmaurer in Feuerland anwerben (Krachsäftemangel).
Wollen Zeller anrufen, weil sie nicht wissen,
wo das ist.
Dessen Sekretärin sagt, der Chef würde nie lange
fackeln.
Vorstand ist ratlos, was das jetzt wieder heißt.

 

ZZ-Prehistory
27.06.23
Seite 1413

 

CDU 2023 - Wenn die Brandmauer zum Antifaschistischen Schutzwall wird

 

News aus Tübingen
27.06.23
Seite 1413

 

Auch wir in der Klima- und Hoffnungsstadt haben schon ein Gutes-Negerschwanz-Gesetz verabschiedet. Boris Palmer dazu: "Wer Negerschwänze leugnet, leugnet auch das Klima. Negerschwänze sind für unsere Hitzeaktionsplan zentral wichtig."

 

          Seite 1655          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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