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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1886 


          Seite 1655          

Standesbeamter
29.11.23
Seite 1480

 

Notwende wäre auch ein schöner weiblicher Vorname. So etwa wie Winzbraut, oder Prizinella.

 

Nur noch Löcher
29.11.23
Seite 1480

 

Dereinst das Ozon- heute das Haushaltsloch.

 

Ole van Rizinus
29.11.23
Seite 1480

 

Öl ins Feuer ist zu teuer,
Öl ins Eis ist zu heiß.

 

Reim dich, oder ich schick' dich an die Klimafront
29.11.23
Seite 1480

 

Schnee im August schafft großen Frust.
Schnee im Dezember hat sich jedoch verirrt im Welt-Klima-Kalender.

 

Schlimmer Verdacht
29.11.23
Seite 1480

 

Außenministerium geht gegen Zellers ZZ vor, weil man dessen Texte für Aussagen von Frau Bärbock halten könnte.
Es fordert daher von Zeller eine 360°-Wende.
Und zwar für alle 560 Tage imm Jahr.

 

Zudem
29.11.23
Seite 1480

 

Da steht auch noch :

Das Land darf nicht in die Bremsschuld
getrieben werden.

Das findet Verkehrsminister Wirsing auch.
Er will Bremsenversagen steuerlich fördern.

 

Best Phrase @ ZZ 1480
29.11.23
Seite 1480

 

... sollte das heißen. Nochmal der Zeller-Satz:

Wer die Zeit realistisch betrachtet,
kann nur zu dem Ergebnis kommen,
dass sie längst fortgeschritten ist.

Einfach grandios! Ich liebe es, wenn Zellers Kommentator:innen so einen quasi-dadaistischen Dünnpfiff absondern, und der hier ist einer der kostbarsten. Völlig sinnfrei und trotzdem nicht verkehrt!

 

Best Phrse
29.11.23
Seite 1480

 

Wer die Zeit realistisch betrachtet,
kann nur zu dem Ergebnis kommen,
dass sie längst fortgeschritten ist.

 

Klimakritiker
29.11.23
Seite 1480

 

Jede Tonne Schwafeldioxid, die unsere Außenklimaministress bei ihrer 250 Manninen starken Dubaier Kaffeefahrt ausstößt, ist schädlich für das Weltklima.

 

A. D. <>
29.11.23
Seite 1480

 

Und dass wir der Bevölkerung natürlich Schulden, äh, gewähren müssen, das ist jetzt sogar in der alternativen Presse, also es wird auch von ihr nicht mehr geleugnet.

 

          Seite 1655          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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