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zu Seite 1929 


          Seite 165          

Ich
16.08.26
Seite 1906

 

freue mich auch schon auf mein 3. Semester und die Kommilitoninnen...

 

Halt, ich präzisiere:
16.08.26
Seite 1905

 

Die Mel-Nase ist natürlich nicht unmäßig lang, sondern unmäßig hoch! Sorry, falsches Adjektiv benutzt. "Lang" ist bei Nasen, was nach vorne geht, "hoch" ist das, was von der Nasenwurzel nach unten geht. Die Mel hat zwar einen langen Stecken im Gesicht, aber der steht senkrecht.

 

Mein Reden
16.08.26
Seite 1905

 

Die Mel-Visage ist lustig. Ich als Nosologe möchte noch auf die unmäßig lange Spargelnase hinweisen, die dazu einiges beiträgt. Und wie sie manchmal die Augen aufreißt, wenn sie im linksgrünen Furor ist! Herrlich. Da denkt man, o Gott, gleich sackt das ganze Gesicht in sich zusammen, so fragil, wie das konstruiert ist.

 

Nö, @Ach was
16.08.26
Seite 1905

 

Ich finde, die Amann hat eine lustige Knautschvisage. Wie Fallobst eine Woche nach dem Fall.

 

Apollo:
16.08.26
Seite 1905

 

„Während einer U-Bahn-Fahrt: Mann mit Kippa von Gruppe attackiert und beleidigt.“

Der Hebräer sollte froh sein, dass dies während einer U-Bahn-Fahrt passierte und nicht während einer U-Boot-Fahrt. Alles gut!

 

Ach was
16.08.26
Seite 1905

 

Nö, warum soll man so'n Scheiß gucken und ihm "Klickzahlen" verschaffen. Wissen doch eh alle, dass die Ammann mit ihrer widerlichen Backpfeifenvisage einen an der Waffel hat.

 

So was Albernes
16.08.26
Seite 1905

 

Das Siegmund-Interview bei "Ben ungescriptet" bricht alle Rekorde, es hat schon fast 1,8 Millionen Aufrufe (seit gestern!), aber ein kleines gallisches Dorf bzw. linksgrünes Blog will sich nicht geschlagen geben und kämpft weiter gegen den übermächtigen Feind: "Amann unframed", das Mikro-Blog von Melanie Amann, Name offenkundig abgekupfert von "Ben ungescripted", genannt auch "Amann unseen" wegen seiner winzigen Reichweite. Also: Ben interviewt den momentan entscheidenden Player im Politgeschäft, alle wollen's sehen und tun's auch. Und wen interviewt Melanie unterdessen? Jetzt, wo der Gegner aufdreht wie verrückt? Ein linksgrünes Schwergewicht könnte man da schon erwarten. Aber Melanie lädt keines ein, vielleicht hat sie auch einfach keines, sondern sie nimmt – die Vize-Chefin der Hasshilfe bzw. HateAid, Josephine Ballon. Leute, das ist so unglaublich bescheuert. Was will sie denn mit der? Noch dazu zu diesem Zeitpunkt? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist es mikrobloggerischer Selbstmord. Ich kann mit höchstens vorstellen, dass sie sich gedacht hat: Okay, wenn der Ben einen Rechtsextremisten interviewt, nehm ich eine Lixsextremistin. Guckt euch das Interview an, es ist einfach das Letzte – und sehr, sehr lustig. Ein besonders irrwitziges Beispiel daraus: Melanie fragt Josephine, wie es denn kommt, dass ihr so häufig eine linksgrüne Haltung zugeschrieben wird. Ja, "zugeschrieben" "wird"! Und Josephine steigt dankbar drauf ein. Das ist alles so extrem albern.

 

Punktum
16.08.26
Seite 1905

 

Inkompotenz - das muß ich mir aufschreiben.
Leider fehlt mir ein Schrugelkeiber.

 

Ich las weiter ...
16.08.26
Seite 1905

 

Sonntag. Der große Relotuissaal liegt verwaist in seiner Etage. Der zwölften. Im SPIEGEL-Hauptquartier. In Hamburg. An der Relotiusspitze 1. Es ist eine bedrückende Szenerie: Hier ist gestern die Demokratie gestorben. Nach langem, hartem Kampf. Die Journalist:innen konnten sie nicht mehr retten. Obwohl sie alles, wirklich alles gegeben haben. Aber das ist dem großen Relotiussaal offenbar egal. Er gähnt nur noch – vor Leere. Er scheint alles vergessen zu haben. Eine Maus durchquert ihn, wird von einem verirrten Sonnenstrahl getroffen und verschwindet hinter der Seitenverkleidung. Ansonsten ist alles tot. Mausetot.

 

RT-News:
16.08.26
Seite 1905

 

„In New York regt sich Widerstand gegen die geplante Ehrung des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij. Einwohner und orthodoxe Aktivisten sammeln Unterschriften gegen einen Festabend zu seinen Ehren sowie gegen die Verleihung des "Beacon of Hope"-Preises der griechisch-orthodoxen St.-Nikolaus-Kirche.“

Da soll doch der Blitz einschlagen! Jetzt wird dem Selenskij sogar das bisschen Hoffnungsschinken aus der Hand geschlagen, das bisschen bescheidene Atzung, mit dem er seinen hungrigen Leib laben will. Wo soll das noch hinführen? Jawohl, ins Vierte Putin-Reich, und gerade davon sollten wir, und damit meine ich alle.

 

          Seite 165          




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9. Oktober 2026

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