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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1816 


          Seite 1646          

am offenen Fenster
07.06.23
Seite 1405

 

diesmal keine nackte Frau, wie kann das? Die würde allerdings auch nur ablenken vom eigentlichen Thema. Jedenfalls ist's bei mir genau umgekehrt wie bei den Vögeln: Das Zwitschern stört mich beim Schnarchen. So hat eben alles seine zwei Seiten, auch diese Medaille.

 

@Damals war das einfacher!
07.06.23
Seite 1405

 

Damals hieß es noch: Amsel, Drossel, Fink und Meise und
die ganze Vogelschar

 

Damals war das einfacher!
07.06.23
Seite 1405

 

Da war der Mann der vögelnde und die Frau die gevögelte. Sind das nun die Gevögeltendeninnen?

 

Hilfestellung
07.06.23
Seite 1405

 

Der Sportbeauftragte der EKD warnt:
"Ein Land, das kein Geld für die Übertragungsrechte der Fußball-WM der Frauen hat, wird noch lange unsere Vulvenmalkurse brauchen. Wir haben noch lange nicht fertig, uns kann man ganzjährig buchen."

 

Prophet
07.06.23
Seite 1405

 

Vor lauter nicht korrekter Umfrageergebnissen, Fakenews, KI, DLF, Tagesschau, Merz & Kniffke und was wir sonst noch glauben oder eben nicht glauben sollen, wird die ZZ als einziges Wahrheitsmedium Bestand haben.

 

WiWi-ler Erstsemester
07.06.23
Seite 1405

 

Mir wäre lieber, Robert Habeck würde sich einen 'runterholen, als daß er sich die Wirtschaft herunterholt.

 

Horst Täblein
07.06.23
Seite 1405

 

Gurgur Gurgur

 

Nach Auszählungsdebakel
07.06.23
Seite 1405

 

Zähler Zeitung erscheint jetzt auch in Österreich.

 

Vögeln zu trauen ist wie Haus auf Sand
07.06.23
Seite 1405

 

Ich schlafe schon lange nicht mehr bei geöffnetem Fenster, weil mich das ständige Vögeln der Vögel furchtbar deprimiert hat. Und je mehr ich abgeschossen habe, umso mehr sind nachgekommen und haben weiter gevögelt. Furchtbar!

 

@Vögelforscher
07.06.23
Seite 1405

 

Bei uns in China gullt die Taube.

 

          Seite 1646          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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