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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
Frechheit


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1827 


          Seite 1641          

Auch du, mein Hoffnungsspeck?
04.07.23
Seite 1416

 

"Alles für Deutschland", rief der enthemmte Hoffnungsspeck in vermeintlich privater Runde.
Anzeige läuft.

 

Wir nicht
04.07.23
Seite 1416

 

Satireblockwart Böhmermann
glaubt ernsthaft, dass er witzig kann.
Was an ihm sonst noch witzig ist,
kapiert bestimmt kein Zellerist.

 

Der Chefkoch empfiehlt
03.07.23
Seite 1416

 

Tagesmenü "Hoffnung": Jungbärin-Keule
mit grünen Bohnen und Speckkartoffeln

morgen nur € 28,-

 

Prian
03.07.23
Seite 1416

 

Wir haben hier keinen Schmul Leute …

 

Schwuchtli
03.07.23
Seite 1416

 

Ich identifiziere mich als transsexueller Hoffungsspeck und trinke in meiner Freizeit Bud Light.

 

Bärinböckin
03.07.23
Seite 1416

 

Ich verteil' doch keinen Bärendreck,
nein, ich geb' den Leuten Hoffnungsspeck!

 

ZZ-MeediaNews
03.07.23
Seite 1416

 

BILD zu FUNK: "In seinem Brief an die Union schreibt Gniffke: „Dass auch meine Glaubwürdigkeit unter solchen Vorgängen leidet, betrübt mich, aber ich muss damit leben. Ich bitte Sie, solche Fehler nicht auf die gesamte Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen zu übertragen, die täglich professionell und unvoreingenommen über unsere komplexe Welt berichten.“"

Herr Kniffke, gern versichern wir Ihnen, dass wir solche Fehler nicht auf die exzellenten, tagtäglich hochprofessionell und unvoreingenommenen Kolleginnen und Kollegen der ZZ übertragen. Dort sitzen nämlich die wahren Profis und Nachbarinnen.

 

Entenpreis
03.07.23
Seite 1416

 

... und Spock zu Kirk: "Phaser".

Kirk: "Spock, spitz' mal die Ohren!"
Spock: "Arschloch."

 

Sagt der Patient zum Doktor
03.07.23
Seite 1416

 

"Praeser"

 

Freichristlicher Schamane
03.07.23
Seite 1416

 

Scholz hat jetzt gesagt, dass er die minimale Erhöhung des Mindestlohns akzeptiert. Damit hat er sein Verbrechen gebrochen, für einen ausreichenden Mindestlohn zu sorgen.
Die Krawalle in Frankreich zeigt, dass es 1 Minute vor 12 ist. Die AfD macht fast alles richtig. Der einzige Fehler ist, dass sie militärische Rüstung befürwortet. Deswegen ist eine Koalition mit einer Wagenknecht-Partei sinnvoll. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

          Seite 1641          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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