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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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zu Seite 1911 


          Seite 1635          

Sturm in der Scheune
13.03.24
Seite 1525

 

Die nächste Oscar Verleihung an Sandra Hüller findet in Jena statt und wird ohne rot zu werden von der ZZ präsentiert.

 

Jetzt mal Butter bei die Heuschrecken:
13.03.24
Seite 1525

 

ZZ-Daily: Eins ist schon verdächtig - woher weiß Herr Zeller, wie Journalisten denken, nein, ticken? Ist er vielleicht selbst inoffizieller Mitarbeiter bei der Qualitätspresse?

 

Gedanken zur Festbeleuchtung
13.03.24
Seite 1525

 

Eine unserer mit strategischer Weitsicht gesegneten Talkshow-Vordenkertalente (… Saskia, Ricarda oder Katrin ? …) könnte evtl. aus aktuellem Anlass mit folgendem Vorschlag vorpreschen:
Für eine klimafreundliche Ausgewogenheit beim Energieverbrauch sollte der Mehrverbrauch bei der neuen Ramadan-Beleuchtung z. B. durch Reduzierung bei der traditionellen Advents- und Weihnachtsbeleuchtung kompensiert werden.

 

Abgekocht
13.03.24
Seite 1525

 

"Angeklagter, Sie behaupten also, Sie hätten den Uhu nur mit Tomaten beworfen. Wie erklären Sie sich dann seine schweren Verletzungen?"
"Herr Richter, die Tomaten waren in Dosen".

 

Leider
13.03.24
Seite 1525

 

war keine Kamera zur Stelle

Den begossenen Uhu hätte ich so gern einmal gesehen.

 

Tankstellendächer gäb es noch genug
13.03.24
Seite 1525

 

Die Ramadan Botschaft der Anallena war mit soviel Mitgefühl an die Leute in Gaza gerichtet und mit offenem Herzen hat sie ihr Bedauern ausgedrückt, wie sehr die dort unter dem Terror der Hamas leiden müssen.

 

Absolut gestrig
13.03.24
Seite 1525

 

Die ZZ ist ja sowas von 20er Jahre, kaum zu glauben.

 

Rammler mit MigraHu
12.03.24
Seite 1524

 

Ramma damma.

 

@+
12.03.24
Seite 1524

 

Das macht der Großburgwedeler Bobby Car-Chor
unter Leitung von Suzuki Celerio.

 

+
12.03.24
Seite 1524

 

Singt doch mal ein schönes muslimisches Lied.

 

          Seite 1635          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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