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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1911 


          Seite 1631          

Soso
15.03.24
Seite 1526

 

Als Chantalle mit der Hausarbeit fertig war
und nicht mehr wußte, was sie tun sollte,
rief sie bei der Polizei an und bat um ein
normenverdeutlichendes Gespräch.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
15.03.24
Seite 1526

 

+++++ Bekannter Kinderbuchautor springt Habeck bei: „Klimaziel 2030 ist erreichbar!“ +++++

 

Berlin-Ticker
15.03.24
Seite 1526

 

+++ Berlin. Kabinett beschließt Gefährder- und Gefährderinnengesetz. Demnach werden frei herumschweifende Ü60-Rentner und U18-Jugendliche gesetzlich als Gefährder und Gefährderinnen eingestuft. Ü60-Rentner erhalten daher bis zu ihrem Ableben an jedem Geburtstag eine polizeiliche Gefährderansprache, ebenso U18-Jugendliche ab 6 Jahre bis zum 18. Geburtstag. Bundeskanzler Scholz: "Wir wissen, wo ihre Umkleidekabinen wohnen." +++

 

So
15.03.24
Seite 1526

 

Katholische Bischofskonferenz will Abraham
im Alten Testament streichen.
Gerade in Verbindung mit dem Wort "Vater" könne
die Nennung dieses Namens Gefühle verletzen
und sei so nicht mehr zeitgemäß,
sagte ein Sprecher zu Bruder Bernd,
dem Catholica-Beauftragten der ZZ, der
daraufhin ein 16wöchiges Buss-Exerzitium antrat
und die Fenster mit Ausblick zur Nachbarin
verdunkelte.

 

Babatz
15.03.24
Seite 1526

 

Nochmal ich, die Auswahl der Bescheuertsten ist aber ein hartes Stück Arbeit. Die armen Juroren. Gebt ihnen was zum Trinken.

Oder sie erklären alle für bescheuert. Das macht die Sache erheblich leichter.

 

Babatz
15.03.24
Seite 1526

 

Nein, aber jetzt. Vielen Dank

 

Akkes gut!
15.03.24
Seite 1526

 

Die Zahlen sind wieder auf Kurs, und die Werte folgen willig.

 

Pippi (Grüne Jugend)
15.03.24
Seite 1526

 

Demokratie is, wenn die Grünen regieren. Wenn nich, is nazi.

 

Rußland
15.03.24
Seite 1526

 

hat die Wahl klar gewonnen.
Die Zustimmung war so groß, daß sie ausreicht, um auf lupenreine Abstimmungsmarathone in den nächsten 10 Jahren verzichten zu können. Auch dafür gab es 99% Hochstimmung. Ganz bereitwillig.

 

ZZ-Religion
15.03.24
Seite 1526

 

Oberpfaffenhofen soll Mondkontrollzentrum werden, Amen.

 

          Seite 1631          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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