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+++ AfD-Vorsitzender Tino Chrupalla mit Long-Covid-Symptomen in Krankenhaus eingeliefert +++ Gesundheitsminister Lauterbach warnt vor Überlastung des Gesundheitssystems und ruft zur Impfung und dem Tragen von Masken auf +++ Innenministerin Faeser kündigt die Bereitstellung von weiteren Mitteln für den Kampf gegen Rechts an, den dies ist die größte Bedrohung für unsere Demokratie +++ Bundesuhu zieht kritische Bilanz zur Wiedervereinigung: "Scheiß Ossis!" +++ Außenministernde Baerbock erklärt aus Versehen Berg-Karabach den Krieg, weiß aber nicht wo das liegt +++ Lorenz Beckhardt zum Tauchurlaub in Ägypten eingetroffen +++ Bundeskanzler Scholz kann sich weiterhin an nichts erinnern +++
+++ Neuer Prozess. Harvey Weinstein ist in den USA angeklagt worden, John F. Kennedy ermordet zu haben. Außerdem wird ihm von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, kein Attentat gegen Hitler verübt zu haben. Der Prozess gilt als Formsache, da die Zeuginnen angekündigt haben, im Zeugenstand zu heulen wie Schloßhunde, was die Beweisaufnahme überflüssig macht. Das Strafmaß dürfte 45-195 Jahre betragen. +++
Vielleicht wird die Weidel ja in ein paar Wochen im Landwehrkanal aufgefunden, wie weiland die Luxemburg, das wäre doch ein herzlicher geschichtlicher Spaß. Der Haken an der Sache wäre allerdings, das man die Sache nicht dem Büro Reuß anhängen könnte, aber letzlich wird sich ja doch immer eine schöne Erklärung finden.
+++ Der AfD-Bundesvorsitzende Tino Chrupalla ist gestern Abend während einer Wahlkampfveranstaltung in Ingolstadt auf einer Bananenschale ausgerutscht und hat sich schwer verletzt. Er wurde sofort ins Krankenhaus gefahren, wo aber nur noch sein Tod festgestellt werden konnte. Aus Gründen der Seuchengefahr ist sein Leichnam sofort im Ingolstädter Krematorium verbrannt worden, die Asche wurde aus Sicherheitsgründen anonym in der nahe Donau verstreut. +++
+++ AfD-Co-Chefin Alice Weidel und ihre Familie befinden sich zu ihrer Sicherheit nach wie vor in Schutzhaft. „Bis auf weiteres“, so das zuständiger BKA. +++
"Da wir ja jetzt auch in den letzten Jahren sehr viele Menschen haben, die dauerhaft in unserem Land leben und noch nicht immer hier gelebt haben, ist das wieder eine neue Aufgabe, dass wir sie mit aufnehmen."
Denn, weil, und, oder, aber jedenfalls:
"Ich meine, die Anwesenheit von Freiheit formt Menschen, aber die Abwesenheit von Freiheit formt sie ja auch."
Phänomenal. Genau wie früher! Raute in Bestform!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».