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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1621          

Das weiß ich
23.06.23
Seite 1412

 

Auch Ricarda Lang träumt von der Verlängerung ihrer Legislaturperiode.

 

Rüsselheimer
22.06.23
Seite 1411

 

Samenhaft. Ein Brigittle verbietet das Oldtimertreffen. Schlagt mich tot, nicht wegen sellem Umwälzschutz, höret mir doch uff, - sondern weil sie es kann! So wie unsere Ursel. Denen haben ihre bösen Brüder in ihrer glücklosen Kindheit wahrscheints im Sandkasten das Eimerchen weggenommen.

 

Liveticker / Weiterhin fieberhafte Suche
22.06.23
Seite 1411

 

+++ Nach wie vor werden aus dem Bundeskanzleramt Klopfgeräusche vernommen. Experten sind aber unsicher, ob dies von Humanoiden verursachte Geräusche sind oder lediglich natürliche Geräusche von Scholzoiden. Ein Biologe: „Scholzoide können sich unglaublich anpassen, sie können daher wie Menschen wirken, agieren und klingen, aber es sind letzlich doch bloß Echsen.“ Die Suche geht weiter. +++

 

Punktum
22.06.23
Seite 1411

 

Der praune Porsche ?

 

Sehr wahr
22.06.23
Seite 1411

 

und hat dennoch immer ein Messer dabei.

 

Soistdes
22.06.23
Seite 1411

 

Der heutige Praune Pursche marschiert in Badehose.

 

Punktum
22.06.23
Seite 1411

 

Ihihich hab immer einen Blan P parat.

 

Schröcklich
22.06.23
Seite 1411

 

Wegen "Brauner Burschen" müssen jetzt schon Schwimmbäder geräumt werden.

 

Liedbeitrag
22.06.23
Seite 1411

 

Im Tauchboot in Seenot,
Treiben wir im Abendrot.
Kein S.O.S., kein Echolot,
Ein Tauchboot, was zu sinken droht.
Im Tauchboot in Seenot,
Sagtest du nicht Motorboot?
Zögernd gibt er zu versteh'n,
Schatz, es ist kein Land zu seh'n.

 

EiEi
22.06.23
Seite 1411

 

<> hat Deutschland, nunmehr Queeristan, zerstört wie nur ein Kanzler vor ihr, aber der war Reichskanzler.
Dafür bekommt sie nun einen Orden nach dem anderen.

 

          Seite 1621          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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